Dienstag, 16. Februar 2010

Klotzen statt kleckern ist Faymanns Devise:
Bundeskanzler-Rede kostete 120.000 Euro

  • Alleine 5.900 Euro für die Einladungen ausgegeben
  • Ansprache von Pröll verschlang "nur" 38.000 Euro

Bundeskanzler Werner Faymanns Rede am 2. Dezember 2009 in der Hofburg hat über 120.000 Euro gekostet. Alleine für die Einladungskarten für die 1.600 Gäste wurden 5.900 Euro ausgegeben. Die Saalmiete und die Saalausstattung - von der Technik bis zur Bestuhlung und Blumenschmuck - verursachten Kosten von über 60.000 Euro. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des Abgeordneten Martin Strutz (FK) hervor.

Weitere 30.000 Euro verschlangen Snacks und Getränke. Videotechnik und ein Livestream schlugen sich mit über 20.000 Euro zu Buche. Die Visagistin fiel mit 150 Euro Kosten dagegen nicht so sehr ins Gewicht. Alles in einem kostete das Fünf-Punkte-Programm des Kanzlers über 120.000 Euro. Bei den Angaben handelt es sich laut Anfragebeantwortung um Nettokosten. Die Kosten pro Person betrugen 75 Euro.

Der als Antwort auf die Ansprache von Vizekanzler Josef Pröll zwei Monate zuvor interpretierte Auftritt Faymanns fiel damit deutlich teuer aus als Prölls Inszenierung. Die Visionen des Finanzministers kosteten rund 38.000 Euro. Auf die Gästezahl umgerechnet ist der Unterschied allerdings kleiner, denn Prölls Auftritt verursachte pro Gast (es waren rund 600 Personen anwesend) Kosten in Höhe von rund 63 Euro.

(apa/red)

16.2.2010 10:10
War-Lord, 16. 03. '10 14:07
Gute Redner kosten nun einmal Geld!
Diese verdammte Sekretärin... hat wohl mal wieder meine Einladung verschlampt... ;-)
sidestep, 18. 02. '10 09:32
Dass muss man sich einmal vorstellen
Da glaubt jemand, dass er so wichtig sei, dass eine Rede, die er hält und in der er ohnehin nichts gesagt hattte was neu war, so wichtig sei, dass er Steuergeld im sechsstelligen Bereich "verbrennt". Für Saufen und Fressen auf Steuerzahlerkosten ist er zu haben - der Faymann und da glaubt er wahrscheinlich auch noch, dass er wie der Barack Obama das Wort an die Nation richten muss, die von ihm gar nichts wissen will. Sein Vize der Pröll Seppi hat zwar "nur" rund 70.000.- Euro für den gleichen Zwecke verludert dafür aber auch nichts Neues gesagt. Geschieht den Österreichern aber Recht, wenn sie solche Wichtigtuer immer aufs Neue wählen! Jeder bekommt eben die Politiker, die er verdient Pasta, Aus und Ende!
Vasant, 16. 02. '10 16:19
Steuergelder werden weiter verbrannt!
Ein Faymann ist nicht mal 5 Euro wert und für seine und die
Selbstinszenierung der SPÖ werden Unsummen an unseren
Steuergeldern einfach so zum Fenster rausgeworfen, weil
... wir habens ja so dick!

Ein Politiker der in Zeiten einer Krise und in Anbetracht von
steigender Arbeitslosigkeit und Kriminalität so mit Geld
umgeht, der sollte seines Amtes enthoben werden.
Sowas ist eine Sauerei gegenüber jedem Steuerzahler!

Faymann, Häupl und die gesamte SPÖ sind nicht mehr
für Österreich tragbar!
Wien_1190, 17. 02. '10 09:51
Re: Steuergelder werden weiter verbrannt!
Ich gebe Ihnen Vollkommen Recht!

"Faymann, Häupl und die gesamte SPÖ sind nicht mehr
für Österreich tragbar!" >>>>>> stimmt zu 100%

Die "SPÖ", die "Sozialisten" sind genauso sozial wie ein "Penner" am Karlplatz, "schnorrt" dich an (in unserem Fall sind es die Steuergelder) und gibt es dann sowieso für was anderes aus.
Einem Obdachlosen gibst du evtl. geld das er sich Essen kaufen kann.... er kauft sich Alkohol...
Der SPÖ wird Geld "gegeben"... und es wird verlangt eine "ordentliche" Sozial Demokratie aufrecht zu erhalten... was machen sie ... jeder einzelne SPÖ Politiker setzt ALLES in den Sand was er/sie angreift.

So darf es nicht weiter gehn!