Skispringer ziehen in ihr eigenes Haus:
ÖOC behält aber Aufsicht über die Adler

  • Wunsch auf mehr individuelle Betreuung wird erfüllt
  • ÖOC-Verbot von Außenquartieren damit aufgehoben

Das gesamte österreichische Skisprungteam wird bei den Olympischen Spielen ein Außenquartier beziehen und nicht wie vorgesehen im olympischen Dorf in Whistler wohnen. Auf Antrag des Österreichischen Ski-Verbandes (ÖSV) habe der ÖOC-Vorstand kurzfristig beschlossen, die Athleten und Betreuer in einem vom ÖOC angemieteten Außenquartier unterzubringen, hieß es in einer Aussendung.

Damit sei man dem Wunsch der "diesjährig so erfolgreichen Sprungläufer auf mehr individuelle Betreuung" nachgekommen. Dadurch würden alle übrigen Sportsparten mehr Platz im olympischen Dorf und auch mehr "Gestaltungsfreiheit" bekommen. Das "Skispringer-Haus" stehe unter der Führung des ÖOC, stellte das Komitee weiters klar.

Nach den Dopingrazzien vor vier Jahren in Turin bei den ÖSV-Langläufern und -Biathleten, die nicht im olympischen Dorf gewohnt hatten, waren Außenquartiere bei zukünftigen Spielen von der mittlerweile abgelösten ÖOC-Führung untersagt worden.

(apa/red)

9.2.2010 10:54
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peter1722, 09. 02. '10 16:15
Wendehälse
Alles neu,alles besser?
Haben den diese Wendehälse aus Turin nichts gelernt?
Aber da der Präs. des Ösv(gegen den übrigens ein Verfahren läuft)jetzt der starke Mann im Öoc ist,nickt der Öoc Präsident in seiner Unkenntniss und Präpotenz.
Verärgert das Ioc mit seinen Aussagen und verursacht nur Chaos.
Außer beim Vergeben von Aufträgen an Familie und Freune beweist er wenig bis gar keine Kompetenz.
Sollte in Vancouver etwas passieren,sind diese beiden Geldverschwender hoffentlich für immer und ewig Geschichte.
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