Samstag, 20. Februar 2010

Obama schlägt neuen Kurs ein: USA setzen jetzt auf die gezielte Tötung von Terroristen

  • Dutzende Terrorführer wurden bereits getötet

Die US-Geheimdienste setzen unter der Regierung von Obama im Anti-Terrorkampf verstärkt auf gezielte Tötungen von Terroristen. Im vergangenen Jahr habe die Regierung ihre Angriffe auf Al-Kaida-Führer und deren Verbündete verstärkt, berichtet die "Washington Post". Dabei seien Dutzende mutmaßliche Terroristenführer getötet worden, gefangen genommen worden sei keiner.

Nach Informationen der Zeitungen gab es zwar keine konkrete Entscheidung zugunsten von mehr Tötungen, jedoch hätten mehrere Faktoren den Ausschlag gegeben. So hätten die USA inzwischen deutlich weniger Möglichkeiten als unter der Regierung von George W. Bush, gefangene Terroristen unterzubringen. Zudem sei die elektronische Überwachung inzwischen so gut, dass es für die Geheimdienste einfacher sei, Terroristen gefahrlos aus der Ferne - etwa vom Hubschrauber aus - zu töten und dabei sicher zu sein, den Richtigen zu treffen.

(apa/red)

20.2.2010 11:51
m3dicus, 16. 02. '10 13:09
Das Recht ist die Gewalt, die der Gewalt das REcht streitig macht!
Ohne Gerichtsverhandlung, ohne demokratische Basis nimmt sich das Obama-Regime das Recht heraus, einfach so bei Verdacht auf Terrorismus Menschen umzubringen. Wer dabei heute noch von Demokratie spricht ist auf beiden Augen blind.