Freitag, 12. Februar 2010

Faymann auf der Suche nach Vertrauen:
Bundeskanzler rutscht erstmals ins Minus

  • Vertrauensindex: Josef Pröll trotz Verlusten Zweiter
  • Fekter und Strache verlieren stark in der Bevölkerung

Faymann auf der Suche nach Vertrauen: Der SPÖ-Chef ist im jüngsten APA/OGM-
Vertrauensindex erstmals als Bundeskanzler ins Minus gerutscht. Gegenüber vergangenen November verlor Faymann vier Prozentpunkte und kommt nun nur mehr auf minus ein Prozent. Vizekanzler ÖVP-Chef Josef Pröll verlor mit sechs Prozentpunkten noch stärker, der Vertrauenswert von 24 Prozent bringt ihm aber immerhin Platz 2 des Rankings der Bundespolitiker.

Größte Verliererin seit dem letzen Vertrauensindex im November ist Fekter: Sie verlor elf Prozentpunkte und hat nun nur mehr einen Wert von minus zehn Prozent - damit steht sie bei den Ministern an letzter Stelle und ist die einzige aus dem ÖVP-Ministerteam im Minusbereich. Ebenfalls stark verloren hat FPÖ-Chef Strache - gegenüber November zehn Prozentpunkte. Sein Wert liegt nunmehr bei minus 46 Prozent. Auch die anderen Oppositionschefs büßten an Vertrauen ein. Die Grüne Chefin Eva Glawischnig hält nun bei minus 20 Prozent, BZÖ-Obmann Bucher bei minus 14 Prozent.

Vertrauen in den Präsidenten
An erster Stelle des Rankings liegt weiterhin Bundespräsident Fischer (52 Prozent), Josef Pröll (24 Prozent) folgt mit Respektabstand als Zweiter. Nationalratspräsidentin Prammer hat mit 22 Prozent den besten Wert unter den SPÖ-Politikern. Auch Außenminister Spindelegger erreichte 22 Prozent, nach ihm rangieren Justizministerin Bandion-Ortner (20 Prozent), Wirtschaftsminister Mitterlehner (16 Prozent) und Umweltminister Berlakovich (11 Prozent).

Sozialminister Hundstorfer genießt unter den SPÖ-Regierungsmitgliedern das größte Vertrauen (7 Prozent), im positiven Bereich findet sich außerdem SP-Frauenministerin Heinisch-Hosek (6 Prozent), die sich um fünf Prozentpunkte steigern konnte.

Graf bleibt Schlusslicht
Der Dritte Nationalratspräsident Graf von der FPÖ bildet nach einem Verlust von sechs Prozentpunkten wieder einmal das Schlusslicht des Rankings (- 56 Prozent).

Für den Vertrauensindex wurden am 8. Februar 500 Österreicher ab 16 Jahren telefonisch befragt, ob sie dem jeweiligen Politiker vertrauen oder nicht. Aus den Ja- und Nein-Stimmen wurde ein Saldo gebildet und dann ein Ranking erstellt.

(apa/red)

12.2.2010 18:48
solarius, 13. 02. '10 08:37
Blödmann
Der Feigmann ist nicht nur feige sondern auch noch blöd, daher ein Feig- und Blödmann. Schon in der Schule, lt. seinem Lateinprofessor immer nur negativ aufgefallen, hat sich dieser Typ nicht geändert. Vom seinem Ziehvater auf den Thron gehievt, agiert er heute genauso und bringt seinem Kontrahenten, dem Dicken fetten außer Geld zu verschleudern, nichts weiter. Sich gegenseitig auf Kindergartenniveau zu beflegeln und um jede Kleinigkkeit sich balgende Bande auf Kosten unseres Steuergeldes zu agieren, auf das können wir verzichten. Reden tut die EU, die Kasperln sind absolut unnötig und gehören ersatzlos weg.
Vasant, 13. 02. '10 10:04
Interview mit Faymann!
Also die Art und Weise eines Menschen sich auszudrücken,
sagt schon sehr viel über den Intellekt. Ich bin kein Freund
vom Dominic Heinzl aka Chris Brown Typ, weil der selbst
genug Dreck am Stecken hat ... fragt mal Simone, aber
abgesehen davon war das Interview mit ihm am O-Ball
ein Wahnsinn.

Der gibt Antworten und redet wie ein Kleinkind und dann
gibts dazwischen Lacher, wo man echt denkt, dass der
geistig nicht so ganz entwickelt scheint. Ich hab von ihm
sowieso keine gute Meinung, weil er Niederlagen einfährt
und keine Konsequenzen daraus zieht bzw. seine eigene
Laufbahn vor die Interessen der Österreicher und
Wähler stellt, aber bei dem Interview ist mir echt
schlecht geworden.

Sowas kannst ja bitte nicht als Führungsperson in der
Politik einsetzen! Den nimmt ja keiner ernst!
solarius, 12. 02. '10 17:56
Hascherl
Weiß das Hascherl nichts über den Asylbetrug eines Irakers in Österreich, der ca. 200 solch Asylbetrügergesindel nach Österreich geholt hat, von denen jeder über Jahre 12000 Euro pro Jahr kassiert hat, obwohl sie schon längst wieder weg waren. So was gibt es in der Bananenrepublik Österreich und dann vermelden die Caritas- und andere Idioten, das seien Einzelfälle und das reiche Österreich muß sich das leisten können. Mir fehlen die Worte angesichts solcher Idioten, die da am Werk sind. Österreicher, bitte geht einbrechen zu den Großmärkten, ihr seid Einzelfälle und der Großmarkt muß sich das doch leisten können. Feigmanderl hat dagegen nur das "Füsseln" seiner schwarzen udn gleich blöden Heinis im Sinne. Beste Werbung für HC Strache.
founder, 12. 02. '10 16:14
Mit dem Elan eines Konkursverwalters
Schöne heile Welt spielen, tiefgreifende Reformen sind nicht nötig. So war es 1987 in der DDR, so ist es heute bei den europäischen Regierungen.

Eine Zeit die große umfassenden Reformen erfordert hat keine Politiker soche Zeiten zu bewältigen. Dafür braucht man Formate wie Churchill oder Roesevelt.
Vasant, 12. 02. '10 15:07
Ich brauch keine Umfragen ...
ich hab meine eigene Meinung!
hc-fan, 12. 02. '10 15:10
Re: Ich brauch keine Umfragen ...
die hat jeder!!
Vasant, 12. 02. '10 20:41
Re: Ich brauch keine Umfragen ...
Aber nicht jeder die gleiche ...
hc-fan, 12. 02. '10 15:07
verloren hat FPÖ-Chef Strache
diese umfragen sind wertlos und fürn A....!
die sollten mal das kleine volk befragen!!
grenzenlos24, 12. 02. '10 15:46
Re: verloren hat FPÖ-Chef Strache
kleine Lektion in Staatsbürgerkunde, diese Umfragen
gibt es und die nennt man Wahlen...
Vasant, 12. 02. '10 20:42
Re: verloren hat FPÖ-Chef Strache
und was dabei für Müll rauskommt sieht man nun wieder!
brabus, 12. 02. '10 12:29
Vertrauen ?
Worin? Arebitsplätze zu schaffen ? Das Klima zu verbessern? Die Verbrechensrate zu senken? Die Steuern zu senken? Solange es keine konkreten Fragen gibt, ausser eine mit JA/NEIN zu beantworten, ist eine solche Auswertung ohnehin Unsinn. Warum? Weil jeder Gefragte (vom 16 jährigen zum 90 jährigen) hinter einer solchen Frage ganz andere Vorstellungen oder Interessen visualisiert, die er von den jeweiligen Politikern erwartet (drauf vertraut) auch umgesetzt zu werden. Also machts mal ein ordertliches polling mit 10 konkreten Fragen welche die wichtigsten Problembereiche in Österreich addressieren und wertet dann aus, was man wem zutraut auch zu lösen ... alles andere ist ein Schmarrn.
sidestep, 12. 02. '10 13:25
Re: Vertrauen ?
Dazu nur eine Antwort: Diese Umfragen hat es in gleicher Art immer schon gegeben und nie ist ein Kanzler deshalb, weil die Umfrage nur mit einer Frage "abgetan" worden ist ins Minus gerutscht. Das hat schon mit der Person von Faymann, der eine katastrophale Performance abliefert, zu tun.
Vasant, 12. 02. '10 14:19
Re: Vertrauen ?
Diese Umfragen sind genauso sinnvoll wie Antworten auf
Wahlkarten wie z.B. Donald Duck;) Und bitte wer braucht
eine Umfrage um zu wissen, dass ein Faymann nichts kann?
Schade ums Papier und den Druck!
sidestep, 12. 02. '10 10:59
Es hat mich gewundert
Es hat mich ohnehin schon sehr gewundert, dass es so lange gedauert hat, bis der Bundeskanzler ins Minus rutscht. Bei der Performance die er abgibt, hätte das viel früher passieren müssen. Deshalb: Weg mit ihm und wenn ihr Roten keinen Besseren habt, dann hinaus mit euch aus der Regierung und lasst es andere versuchen die es hoffentlich besser machen! Meine hOffnung, dass es die gibt, ist allerdings sehr gering!