Chat-Urgestein ICQ in modernem Gewand:
Was Version 7 des Klassikers alles drauf hat
- E-MEDIA: Erstmals sind Social Networks integriert
- Aufschließen zu Skype und Windows Live Messenger

Das Chat-Urgestein ICQ, dessen Abkürzung für I seek you (zu Deutsch: Ich suche dich) steht, gilt als erster Instant-Messaging-Dienst im Internet. Das Programm, das bereits 1996 seine Netzpremiere feierte, ist jetzt in der runderneuerten Version 7 erschienen und steht unter www.icq.com zum Download bereit.
Die aktuelle ICQ-Edition beinhaltet erstmals, neben bekannten IM-Komponenten wie Text-, Audio- & Video-Chat, auch Elemente, die für eine Integration von Social-Network-Diensten wie Facebook oder Twitter im IM-Client sorgen. Damit ersparen sich ICQ-User in Zukunft ein separates Öffnen der jeweiligen Netzwerk-Site, um Postings, Kommentare und Status-Updates von Freunden zu erhalten. Umgekehrt sind auch eigene Networking-Aktivitäten aus ICQ möglich.
Die neue Tab-basierte Benutzeroberfläche des ICQ-Clients ist übersichtlicher und gewährt eine intuitivere Bedienung. Zudem lässt sich das Design des Chat-Tools individuell anpassen. Hier die wichtigsten Neuerungen, die ICQ 7 zum Social Messaging Client machen:
42 Millionen User weltweit
Weltweit zählt die ICQ-Community rund 42 Millionen User. Davon nutzen in Österreich etwa 430.000 Anwender mindestens einmal im Monat ICQ knapp jeder zweite von ihnen chattet sogar täglich.
Der einstige Chat-Champion schließt nun mit Version 7 läuft übrigens auch unter Windows 7 an Konkurrenten wie Skype oder Windows Live Messenger an, die sich dank VoIP & Zusatzdiensten höchster Beliebtheit erfreuen. Bei ICQ heißt es aber bereits: Weitere Features und Neuerungen folgen noch heuer!
Weitere Software-Neuigkeiten lesen Sie im E-MEDIA 02/10










