Lawinengefahr noch lange nicht gebannt:
Wieder ein Wintersportler tot geborgen

  • Deutscher Urlauber nach Lawinenabgang gestorben
  • Trotz Warnung: Viele abseits der Pisten unterwegs

Die Lawinengefahr ist noch nicht gebannt: In weiten Teilen Österreichs blieb die Warnstufe hoch. Trotz heftigster Warnungen der Experten waren wieder zahlreiche Wintersportler abseits der Pisten unterwegs und lösten dabei mehrere Lawinen aus. Heuer starben in Österreich insgesamt bereits 16 Menschen unter den Schneemassen.

Jüngstes Opfer war ein deutscher Urlauber. Ihm ist eine Variantenabfahrt am Pitztaler Gletscher zum Verhängnis geworden. Der aus Baden-Württemberg stammende Tourist hatte bei der Abfahrt einen 37-jährigen Landsmann geführt, der bei dem Lawinenabgang unverletzt blieb. Der Deutsche starb nach Angaben der Polizei in der Innsbrucker Universitätsklinik.

(apa/red)

10.2.2010 15:48
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sidestep, 08. 02. '10 08:49
Dummheit
In Abwandlung eines Sprichwortes kann man hier nur noch sagen "Dummheit kommt vor dem Fall" Tragisch ist nur, wenn diese Dummheit mit der Höchststrafe, sprich dem Tod bestraft wird. Seit Wochen predigen alle Medien vom ORF angefangen über die Zeitungen bis hin zu anderen Medien man solle die gesicherten Pisten nicht verlassen. Immer wieder hören Dummköpfe nicht darauf und müssen sterben und bringen dabei andere (die Retter) ebenfalls in Gefahr! Aber die Leute wissen, dass sie dabei russisches Roulett spielen. Wer dabei umkommt ist selber schuld. Die Retter sollten solche Leute bei Lawinengefahr gar nicht bergen und erst wenn sie im Frühjahr von der Sonne freigelegt werden oder die Lawinengefahr gebannt ist, an die Bergung gehen!
mmeinung, 07. 02. '10 15:52
Warnungen
Was helfen all die Warnungen vor der Lawinengefahr.... es sind immer die anderen, die sich nicht an die Regeln halten. Wie beim Autofahren
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