Montag, 12. Juli 2010

Warum Nacktscanner noch für den A.... sind:
Physiker führt die Anti-Terror-Hoffnung vor

  • Schweizermesser und Sprengstoff nicht erkannt
  • VIDEO: So kann man den Passiv-Scanner austricksen
    PLUS: Wie finden Sie den Einsatz von Nacktscannern?

Nacktscanner sind derzeit in aller Munde: Geht es nach den USA, so sind sie ein effizientes Mittel im Kampf gegen den Terror. Im kommenden Jahr soll die Zahl der umstrittenen Scanner auf amerikanischen Flughäfen von derzeit 40 auf insgesamt über 450 Geräte aufgerüstet werden. Und auch die EU ist dieser Idee nicht abgeneigt, wenngleich die Innenminister vor der flächendeckenden Einführung eine einheitliche Regelung fordern. Dass diese Anti-Terror-Hoffnung (noch) nicht das Maß aller Dinge ist, führte der Wiener Physiker Werner Gruber neulich auf erschreckende Weise vor.

In der ZDF-Show "Markus Lanz" ließ sich Gruber zunächst von einem üblichen Passiv-Scanner abtasten. Danach legte er ein Arsenal an Gegenständen auf den Tisch, welches das System nicht nur übersah, sondern das auch genügend Schaden anrichten könnte, um ein Flugzeug zum Absturz zu bringen: Schweizermesser, Thermit, Reagenzglas, Zünder und Feuerzeug - Mit dem notwendigen Wissen eine katastrophale Mischung. Ernüchterndes Fazit des Experimentalphysikers: "Mit Scannern gewinnt man den Kampf gegen Terrorismus ganz bestimmt nicht". (red)



Wie beurteilen Sie die Effizienz von Nacktscannern? Würden Sie sich dadurch sicherer fühlen? Oder sehen Sie einen radikalen Eingriff in die Privatsphäre? Reden Sie mit!

12.7.2010 12:23
Vasant, 22. 01. '10 12:58
Die Scanner sind wertlos!
Wenn jemand etwas machen will, dann gibt es keine
Möglichkeit bzw. Garantie ihn zu stoppen! Die beste
Technik hilft nichts, weil man dann wieder neue Wege
finden würde um sein Ziel zu erreichen.

Die Firma die diese Scanner vertreibt ist der Einzige an
der Sache der davon profitiert, nämlich durch Umsätze!

Abgesehen davon, stehen dort mehrere Experten und
nicht mal die haben diese Gegenstände gesehen, also
wie soll das dann ein eingeschultes Flughafenpersonal
die Lücken einwandfrei erkennen bzw. Gegenstände
finden? Das ist wie Lotto spielen ... entweder hast
Glück, oder halt nicht;)

Wie der eine Experte schon gesagt hat ... die Scanner
übermitteln ein "Sicherheitsgefühl", aber das ist keine
Garantie und somit sinnlos!

Wie gesagt, wenn einer was machen will, dann schafft
er das auch!