Das Wasser bis zum Hals: FPK-Chef Uwe
Scheuch von Kronzeugen schwer belastet
- NEWS: Berater sagt vor der Staatsanwaltschaft aus
- Kurt L. bestätigt Authentizität des Tonbandmitschnitts
·Einbürgerung: Fekter für schärfere Regeln
Ministerin: "Staatsbürger-
schaft ist nicht käuflich"
·Der Skandal um Uwe Scheuch & die Folgen
Kurt Kuch über Ausreden und Haberer HC Strache
·"FPK - Freiheitliche Partei-Kassierer"
VIDEO: Top-Journalisten zu Uwe Scheuchs Skandal
·Skandal um die FPK
Einbürgerung für Geld: HIER in Passagen des Tonbandmitschnitts REINHÖREN!

In der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS wird berichtet, dass der Berater Kurt L., der Gesprächspartner des Kärntner Landeshauptmann-Stellvertreters Uwe Scheuch beim aufgezeichneten Gespräch über Parteispenden und Staatsbürgerschaften war, diesen Dienstag bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft eine umfassende Aussage getätigt hat.
Kurt L. belastet Scheuch in seiner Aussage massiv. Berater L. bestätigt nicht nur die Authentizität und den Inhalt des von NEWS veröffentlichten Tonbandmitschnitts, sondern erklärt auch das Zustandekommen des Gesprächs mit Scheuch und den Grund der Aufzeichnung.
In einem Exklusiv-Interview mit NEWS bestätigt L. zudem, dass die von NEWS veröffentlichten Zitate "nicht aus dem Zusammenhang gerissen" sind.
L.: "Das Gespräch hat im Frühsommer 2009 stattgefunden. Die Aufzeichnung diente dazu, eine Absicherung zu haben um zu verhindern, dass sich die dort besprochenen "Rahmenbedingungen" im Zuge einer möglichen Projektumsetzung zu Lasten möglicher Mandanten nicht ändern. Es ist nie darum gegangen, diese Aufzeichnungen öffentlich zu machen."
"Thematik nicht neu"
Ziel des Gesprächs sei es Gewesen mit Scheuch die "Rahmenbedingungen" für Investitionen in Kärnten und den damit verbundenen "Aufwand" für den Investor zu klären. L: "Was muss er tun, in welcher Höhe und was kriegt der Investor dafür?"
Dem Gespräch mit Scheuch seien mehrere Vorgespräche und eine Terminvereinbarung vorangegangen. L.: "Für Uwe Scheuch war die Thematik nicht neu." Zuletzt habe L. im November 2009 mit Scheuch gesprochen.
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