Sonntag, 24. Jänner 2010

"trend": Fiona Pacifico-Griffini-Grassers Designerfirma steht vor dem Aus

  • Italienische Designfirma machte kaum Gewinn
  • Die finanziellen Reserven sind bereits aufgebraucht

Die italienische Designfirma Fiona Winter Studio S.R.L. (FWS), Kulminationspunkt von Fiona Pacifico Griffini-Grassers wirtschaftlichen Aktivitäten als Designerin, steht vor dem Aus, berichtet das Wirtschaftsmagazin "trend" in seiner aktuellen Ausgabe. FWS-Geschäftsführer Boto Deneke bestätigt: "Es gibt Überlegungen, die Firma zu schließen".

Tatsächlich hat Fiona Pacifico Griffini-Grasser mit ihrer Designlinie (Mode, Interieur) nicht den erhofften Erfolg gehabt, wie die Bilanzen der FWS zeigen. Der angepeilte Umsatz von zumindest einer Million Euro wurde in den vergangenen drei Jahren kein einziges Mal erreicht. Zuletzt (2008) verbuchte man für Swarovski-Verhältnisse eher bescheidene 870.000 Euro.

Was noch schwerer wiegt, ist, dass die Reserven des Unternehmens aufgebraucht sind. Die liquiden Mittel haben sich von rund einer halben Million im Jahr 2006 auf 56.000 Euro reduziert, der Gewinn belief sich auf 64.000 Euro. Lediglich die Hälfte davon ist Pacifico Griffini-Grasser zuzurechnen, da 49 Prozent der Firma dem Mutterkonzern (Swarovski) gehört.

Allerdings werde ein Neustart in Wien überlegt, zitiert der "trend" FWS-Geschäftsführer Deneke. Die von Fiona Pacifico Griffini-Grasser kreierte Marke FWS könne weiter entwickelt werden. Offensichtlich haben sich mittlerweile ihre Pläne zerschlagen, als "Creative Advisor" ganz in den Swarovski-Konzern zu wechseln. "Ich folge dem Ruf meiner Familie", erklärte sie noch vor einem Jahr. Heute dementiert der Swarovski-Konzern, je ein solches Angebot gelegt zu haben. Fiona selbst wolle sich zu ihren Zukunftsplänen nicht äußern, schreibt der "trend".

Lesen Sie die ganze Story im aktuellen "trend"!

24.1.2010 12:34
Ferdiburli, 26. 01. '10 09:45
Das macht mi
aber voll fertig, he!
solarius, 25. 01. '10 07:03
Fensterbankltomaten
Das macht ja nichts, denn das Fionerl ist ja geübt im bescheidenen Leben, denn es gab damals den Bürgern den Rat, auf dem Fensterbankl Tomaten zu ziehen, um die Not zu lindern. Sie soll es selbst probieren und auch ihren Milchbuben KHG damit füttern, täte ihm sicher gut, weil er ist eh schon ziemlich ausgelaugt.
sidestep, 24. 01. '10 13:34
Der KHG wirds schon richten
Der KHG hat ja einschlägige Erfahrung in solchen Dingen!
MyHomebound, 24. 01. '10 17:43
Re: Der KHG wirds schon richten
Hallo Sidestep Und schon wieder sind wir einer Meinung - Ich denke, man wird fest weiter der High-Snobity fröhnen und auf der Strecke bleiben wieder die Kleinen (Arbeiter)
Woppo, 24. 01. '10 21:13
Tango korupti ,won ona draufkimmt,don entpupt di
nlmmst da oan Owold ,der wos konn holt !!