Donnerstag, 21. Jänner 2010

Taxi prallt in Wien nach Crash in Schüler:
Acht Verletzte bei unglücklichem Folgeunfall

  • Aufprallwucht schleuderte Fahrzeug auf den Gehsteig
  • Eine Schülerin erlitt schwere Beinverletzungen

Insgesamt acht Verletzte, darunter fünf Kinder im Alter von sieben bis acht Jahren, hat ein Unfall in Wien-Meidling gefordert: Ein Taxi wurde laut Exekutive nach dem Zusammenstoß mit einem Pkw in eine Volksschülergruppe geschleudert. Ein Kind und eine Lehrerin (53) erlitten schwere, vier Kinder sowie die beiden Fahrzeuglenker leichte Verletzungen.

Laut Zeugenaussagen hatte der 50-jährige Autofahrer die ampelgeregelte Kreuzung bei Rotlicht übersetzt. Der Unfall ereignete sich gegen 12.15 Uhr im Kreuzungsbereich Längenfeldgasse - Schönbrunner Straße. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde das Taxi auf den Gehsteig geschleudert und erfasste dabei die Kinder und die Lehrerin. Dann prallte das Fahrzeug des 63-jährigen Taxi-Lenkers noch gegen eine Hausmauer. Eine Schülerin erlitt schwere Beinverletzungen; die Lehrerin einen Sprunggelenksbruch. (apa/red)

21.1.2010 22:27
Ibikus, 22. 01. '10 00:40
"Rotfahrer sind Totfahrer"
daher: Lebenslanger Führerscheinentzug. Jedes Fahrzeug hat Bremsen und zwischenzeitlich auch die entsprechende Technik. Kann also nur am Hirn des Fahrers liegen. Weiters sollte die "Justiz" - soferne es eine ist - von Vorsatz ausgehen und nicht von "Unfall" mit Folgen. Richter ohne "Rechtsempfinden" sollten den Beruf wechseln. Z.B. Pflegehelfer in einem Rehazentrum für Unfallopfer..............