Mehrparteienhaus in Kärnten in Flammen:
Zwölf Bewohner von Feuerwehr gerettet
- Verdacht auf Rauchgasvergiftung bei fünf Personen
- Mieterin der brennenden Wohnung nicht zu Hause
In Klagenfurt hat die Feuerwehr zwölf Personen aus einem brennenden Mehrparteienhaus retten müssen. Das Feuer war in der Küche einer Wohnung ausgebrochen. Durch die starke Rauchentwicklung konnten die Bewohner das Haus nicht verlassen. Die Schadenssumme dürfte bei 300.000 Euro liegen. Die Ursache des Feuers ist noch nicht bekannt, die Ermittlungen der Exekutive sind noch im Gange.
"Wir mussten etwa zwölf Personen mittels Drehleiter und Fluchtrettungsmasken bergen", so der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Klagenfurt. Fünf Menschen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Landeskrankenhaus Klagenfurt gebracht.
Als das Feuer im ausbrach, war die Mieterin der betroffenen Wohnung im dritten Stock nicht zu Hause. "Die Dame ist gerade nach Hause gekommen, hat den Brand bemerkt und die Tür gleich wieder zu gemacht." Brandursache und Schadenshöhe standen vorerst nicht fest. Im Einsatz befanden sich die Berufsfeuerwehr Klagenfurt mit 15 und die Freiwillige Feuerwehr mit zwölf Mann. (apa/red)
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