Montag, 18. Jänner 2010

Diebe und Räuber auf dem Vormarsch: Zahl
der Einbrüche im Vorjahr deutlich gestiegen

  • Polizei will die niedrige Aufklärungsquote verbessern
  • Besonders in Wien starker Anstieg der Kriminalität

2009 stand Österreich im Banne der Einbrecher: 12.259 Mal ist in Wohnungen eingebrochen worden. 7.459 Mal suchten Einbrecher Einfamilienhäuser heim. Die Aufklärungsquote ist niedrig: 5,4 Prozent der Einbruchsdiebstähle in Wohnungen wurden geklärt. Bei den Häusern waren es 9,1 Prozent, geht aus der Kriminalstatistik 2009 hervor, die im Bundeskriminalamt (BK) präsentiert wurde.

Die Anzahl der Wohnungseinbrüche ist 2009 um 6,1 Prozent angewachsen, jene bei den Wohnhäusern sogar um 32,6 Prozent. Der Brennpunkt befindet sich in Wien, wo es insgesamt eine Steigerung von rund 70 Prozent gab.

Die Polizei will vor allem mit besserer Tatortarbeit antworten, sagte Franz Lang, Direktor des Bundeskriminalamts (BK). Die Kontingente zur Aufnahme und Auswertung von DNA-Spuren wurden erhöht. Die Polizisten sollen besser geschult werden. Seit November läuft in Wien-Speisung ein Probeversuch zur "exzessiven Spurensicherung" auch bei "kleinen" Einbrüchen.

Anstieg der Strafdelikte
Insgesamt sind im vergangenen Jahr 591.597 Strafdelikte angezeigt worden, um 3,3 Prozent mehr als 2008. Die größte Zunahme gab es in Wien, wo 228.593 Straftaten anfielen, ein Plus von 7,22 Prozent.

Kfz-Diebstähle waren im Herbst 2008 und noch einmal im vergangenen Sommer rapid angestiegen, im Jahresvergleich von 9.049 auf 9.289 Fälle.

Für die Zukunft wünscht sich Lang mehr "Manpower" in Form von mindestens 1.000 zusätzlichen Polizisten. Die Unterstützung der Exekutive durch ehemalige Postbedienstete solle ausgebaut werden.
(apa/red)

18.1.2010 18:43
antikapitalist, 19. 01. '10 10:06
das stimmt wahrlich!!!
die sitzen ja sogar schon in den landesreGIERungen und vor allem im gebäude der pallas athene!!!...nicht zu vergessen die chefetagen der banken und grosskonzerne!!!!
antikapitalist, 19. 01. '10 10:09
Re: das stimmt wahrlich!!!
...je grösser das verbrechen,desto geringer die strafen,ihr banken,polit und wirtschaftsgesindel!!!
Vasant, 18. 01. '10 20:51
Thema EU
Man sollte nicht über Eberau usw. abstimmen, sondern
darüber ob Österreich noch bei der EU sein/ bleiben will!!

Nur weil damals (angeblich) die Mehrheit dafür war, die
aber auch bewusst belogen wurde (alles wird billiger und
besser usw.) muss es auch die Möglichkeit geben das
"Unglück EU" zu beenden!

Zeiten und Meinungen können sich ändern und ich bin
überzeugt, dass bei einer Volksbefragung die Mehrheit
wieder für gesicherte Grenzen und einen Austritt aus
der "Geldmaschine für Politiker" EU wären!

Mehr Sicherheit und RAUS aus der schei** EU!!!!
Seit diese Falle begonnen hat, hat sich die Krise
erst richtig entwickeln können bzw. haben die
Bonzen in Brüssel kassiert, sind reich geworden
und Europa geht den Bach runter und das sind
FAKTEN!!!
antikapitalist, 19. 01. '10 09:04
Re: Thema EU
schön zu lesen,das auch du das jetzt kapiert hast
Vasant, 19. 01. '10 09:55
Re: Thema EU
Schön, dass du endlich lesen gelernt hast! Das ist und war
immer meine Meinung dazu!
bridschy, 18. 01. '10 20:22
Wer hat Angst?
Das meiste gehört heute leider überwacht. Hirn und Hausverstand einschalten ist aus der Mode gekommen. Bezüglich des Anstieges der Straftaten ist die Regierung verantwortlich. Sie hat den Schutz der Bevölkerung durch mangelnden Weitblick verschlafen. Die Diktatur der EU lähmt die Handlungsfreiheit, die Grenzen sind offen, der Polizei, welche uns schützen soll, werden Fesseln angelegt und die Verbrecher mit Samthandschuhen angefaßt, unsere Kultur mißachtet. Wenn sich nicht bald der Hausverstand bei den Polikern meldet und nicht die Gier nach Stimmen, kann es sein, dass sich die Geschichte leider wiederholt.
Vasant, 18. 01. '10 20:46
Kann dir nur zustimmen!
Die EU ist verantwortlich dafür, dass die Verbrecher nun
ohne Grenzen durch ganz Europa "reisen" können und
ihre Diebes-Tourismus-Tour problemlos durchführen können!

Unsere Politiker sind sowieso total überfordert und statt
DRINGEND notwendiger Polizisten, sitzens jetzt schon
wieder in Mauritius und machen Urlaub, während die
Steuerzahler brav hackeln, damit wieder Geld zum
verbrennen für die Politiker da ist!

Wir schützen Verbrecher, Asylerpresser usw. und die
Österreicher haben die Schnauze zu halten und diese
Brut auch noch zu finanzieren! Niemand hat etwas
gegen Ausländer die sich integrieren und hier hart
arbeiten, aber keiner trennt das von Ausländern die
herkommen um Verbrechen zu begehen!

Man kann nicht alle in einen Topf werfen, aber man
muss auch endlich filtern!!!
clsc, 18. 01. '10 19:32
Wer hat Angst?
Parksheriffs, Müllsheriffs, Schwarzarbeitersheriffs, Hundesheriffs, jede Menge von Stadtwache, Grenzsheriffs usw. Alle arbeiten größtenteisl, um die eigene Bevölkerung zu überwachen und v. a. zu strafen. Fast alle gehen dabei bequem spazieren und sind bei ihrer einfachen Jagd zu finanziellen Lasten der Bürger erfolgreich. Auch bei der Polizei gibt es auf der Straße arbeitend mehr Verkehrspolizisten als Polizei zur Verbrechensbekämpfung. Ausländ. Verbrecherbanden müssen Geschwindigkeits- und Alkoholkontrollen sicher mehr fürchten, als wegen eines Einbruchdelikts verfolgt zu werden. Dazu müssten alle spaziergehenden oder herumstehenden Organe des Staates endlich mal für die Bürgen arbeiten und laufen und denken usw. Schöne Utopie, sonst nichts!
Ibikus, 18. 01. '10 21:51
Re: Wer hat Angst?
Tja, die Warnsignale stehen bei jeder Stadteinfahrt: "Wien ist anders................", fehlen noch die Begrüßungsschilder an den Grenzen: "Arbeit macht frei"!
antikapitalist, 19. 01. '10 10:10
Re: Wer hat Angst?
nein,dieses schild wird demnächst vor dem wirtschaftsministerium angebracht!