Montag, 11. Jänner 2010

"Egal wie man es nennt, es ist Haft":
Fekters Pläne für Rechtsexperten unzulässig

  • Asylanwalt: "Angst der Bevölkerung kein Haftgrund"
  • Verfassungsrechtler stellen sich gegen die Ministerin

Der Asylanwalt Wilfried Embacher hält den Vorschlag von Innenministerin Fekter, Flüchtlinge während des Erstaufnahmeverfahrens zu internieren, für "rechtlich unzulässig". Es handle sich dabei um "Haft", egal, wie man es nenne, betonte Embacher. Derzeit sei eine Inhaftierung von Asylwerbern nur zulässig, um eine Abschiebung sicherzustellen, so der Rechtsexperte. Fekters Pläne werden von Verfassungsexperten einhellig als verfassungswidrig bezeichnet.

Für eine Inhaftierung seien - anders als von Fekter angeregt - immer individuelle Gründe notwendig, dies hätten der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) und der Verfassungsgerichtshof (VfGH) schon in mehreren Urteilen festgestellt.

Dass Fekter mit ihrer Idee unter anderem mit den Sorgen der Bevölkerung argumentierte, stößt bei dem Asylanwalt auf Unverständnis: "Die Angst der Bevölkerung ist kein Haftgrund." Ebenso sei es nicht möglich, Flüchtlinge von vornherein zu internieren, um ein "Abtauchen" zu verhindern.

Die Höchstgerichte hätten schon in mehreren Urteilen festgestellt, dass man jemanden nicht einsperren könne, weil andere Asylwerber untergetaucht seien - "es braucht immer individuelle Haftgründe".

Im Übrigen sei eine Haft für alle Erstantragsteller als Maßnahme unbrauchbar, meinte Embacher: Untertauchen würden vor allem jene, denen Schubhaft drohe, weil aufgrund des Dublin-Abkommens ein anderes EU-Land für sie zuständig sei. Diese Asylwerber würden in Österreich dann einfach untertauchen, ohne einen Asylantrag zu stellen, "das passiert ja jetzt schon".

Verfassungsexperten gegen Fekter
Die Internierung wäre ein Eingriff in die Persönliche Freiheit, die sowohl vom Bundesverfassungsgesetz als auch durch die Menschenrechtskonvention abgesichert ist, erklärte Verfassungsexperte Bernd Christian Funk gegenüber der APA.

"Mit dem bestehenden Gesetz wäre das verfassungsrechtlich nicht zulässig und so nicht zu machen", meinte Funk. Alles, was über eine kurzfristige Anhaltung - etwa für einen Tag, um die Personalien aufzunehmen - hinausgeht, sei nicht möglich. Eine Internierung sei jedenfalls etwas anderes. Selbst eine Änderung des Bundesverfassungsgesetzes würde laut dem Experten nicht ausreichen, da dann noch die Menschenrechtskonvention greift. "Zwar gibt es eine Entscheidung des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs, die darauf hinweist, dass es einen Spielraum gibt, aber keinesfalls im Ausmaß von einem Monat", so Funk.

"De facto eine Inhaftierung"
Verfassungsrechtler Theo Öhlinger stellte ebenfalls fest, dass eine Internierung "so pauschalisiert" der Verfassung widersprechen würde: "So ist das ganz sicher weder mit der Bundesverfassung noch mit der Menschenrechtskonvention vereinbar. Wie es sich darstellt, handelt es sich de facto um eine Inhaftierung."

Auch Verfassungsjurist Heinz Mayer meinte gegenüber mehreren Medien, dass Fekters Vorschlag verfassungswidrig sei. "Man kann nicht generell Leute, die um Asyl ansuchen, einsperren, um dann vielleicht einige von ihnen abschieben zu können", erklärte er im Ö1 "Morgenjournal". Mayer erklärte zudem, dass es sich eindeutig um eine Haft handeln würde. Die Verhängung einer Haft aus fremdenpolizeilichen Gründen sei nach der österreichischen Verfassungsrechtslage jedoch nur dann zulässig, wenn diese notwendig ist, um eine Abschiebung sicherzustellen.

(apa/red)

11.1.2010 14:27
Wilfried1931, 12. 01. '10 18:33
Man sollte mal die Superexperten für alles Asyltechnische fragen?
die Experten die bereits alles wissen bevor es überhaupt noch eine genaue Festlegung gibt, und die niemals irren. Darf eigentlich ein Staat der alles freiwillig zahlt und auch den Schutz der Bevölkerung inne hat, vielleicht einen Asylwerber für den er finanziell auf zu kommen hat vielleicht eine gewisse Zeit festhalten, in einen Erstauffanglager bis vielleicht geklärt ist ob betroffener überhaupt in Österreich einen Antrag stellen kann und ob es sich bei den Betroffen nicht um jemand handelt dessen Fluchtgrunde einen Kriminelle Tat ist zB Mord. So viel Handhabe wird ein Staat halten brauchen, dass müssen auch die Verfassungsexperten der linken Einheitsfront begreifen
Michl1200, 12. 01. '10 17:52
In Quarantäne!
musicwoman,ich muß sagen eine gute Idee.Damals als es noch Ost und West-Deutschland gab wurden die Flüchtlinge die aus dem Osten kamen in Lager gesperrt,Berlin-Marienfelde gab es so ein Lager,drei mal so groß wie Traiskirchen,jedesmal wenn einer das Lager verlassen wollte brauchte einen Passierschein,dann gabe es ´noch ein Lager in Berlin-NeuKladow auc da durfte man nicht immer raus.Dann gab es ein Lager bei Göttingen in Niedersachsen Friedland und das stand allein auf weiter Flur und obwohl dort alles frei war,kam keiner der Flüchtlinge auf die Idee weg zu gehen.Darum verstehe ich die Aufregung nicht,wenn Flüchtlinge ehgal woher im Lager bleiben müssen.Damals hat sich keine Menschenrechtskomision drum geschert was da passierte.Und noch etwas,keine hat damals schaden genommen.
musicwoman, 12. 01. '10 14:14
Warum macht man daraus
nicht eine Quarantäne? Es gibt andere Länder die Zuwanderer aus Gesundheitsgründen in Quarantäne geben. In einigen Ländern Afrikas zB gibt es gefährliche und ansteckende Krankheiten ( zB Malaria usw. ) und kein Gesundheitssystem. Es wäre gut für den Asylwerber, weil er dann weiß, ob er gesund ist oder nicht und in der Zwischenzeit kann die Zuständigkeitsfrage auch geklärt werden.
sidestep, 12. 01. '10 10:06
Nur eines dazu
Bei den "Haftbedingungen" die diese Leute in Österreich hätten, geht es ihnen zehnmal so gut wie zu Hause in Freiheit. Also in die Haft mit Ihnen!
MyHomebound, 11. 01. '10 22:49
Bevölkerungsangst - kein Haftgrund
Herr Embacher, sind sie noch ganz bei Trost. Ich, 58 Jahre, bin mit der Lager in Traiskirchen groß geworden,aber so viel KRIMINALITÄ wie in den letztn 15 Jahren hat es noch NIE gegeben. Nehmen SIE die ANGST der BEVÖLKERUNG ERNST bevor die Kriminalität noch mehr ausufert
gfb48, 11. 01. '10 23:43
Re: Bevölkerungsangst - kein Haftgrund
1. Bei welcher meiner Ansichten - die ich gar nicht geäußert habe - werden Sie sich wundern? Dass man Flüchtlinge nicht einfach wegsperren kann, weil ALLE Kriminelle sind? Wäre es nicht besser, effizienter zu arbeiten und den Spreu vom Weizen zu trennen? Wenn die Frau Innenminister gegen UNSERE Gesetze und gegen jene der Menschnrechte (die in Österreich Gültigkeit haben), verstoßen darf - so die Meinung derjeniger, die es wissen müssen (ob es mit Ihrem Verständnis von Gesetzmäßigkeit übereinstimmt oder nicht), gibt Ihnen das nicht zu denken, oder haben Sie nicht Angst, was als nächstes kommt?
Vielleicht passen Sie einmal Ihrem Nachbarn nicht, vielleicht hat er Angst vor IHNEN - wegsperren?
gfb48, 11. 01. '10 23:51
Re: Bevölkerungsangst - kein Haftgrund
2. Ich war noch ein Kind, als wir zuerst Vater und Sohn (Flüchtlinge aus Ungarn) aufgenommen haben und später eine Jungfamile, aus Prag geflüchtet. Der eine war dann Chemiker bei einer großen Pharmafirma in der Schweiz, der andere hat eine Ladenkette geführt. Man kann doch nicht (außer es wird einem eingeredet und man glaubt alles) von vornherein annehmen, jeder, der aus seinem Land flüchtet ist kriminell, ist hinter meinem Arbeitsplatz her, verdient nicht, als Mensch behandelt zu werden! Wäre es nicht besser, man würde jene, die straffällig geworden sind, sofort wieder zurückschicken? Wie ist es möglich, dass jemand das 2 oder 3 Mal wegen einer Straftat verurteilt wird - ob er nun als Flüchtling oder illegal eingereist ist - da könnte sich Fekter profilieren, ohne Menschen aufzuhetzen
gfb48, 11. 01. '10 21:14
Fekter wird sich noch wundern!
Wenn Fekter (und mit ihr die christliche ÖVP, machen wir uns nichts vor) glaubt, durch ihr Auftreten (zynisches Gegrinse, schreckliche Wortwahl, Zurechtweisen eines MinisterKOLLEGEN vor laufender Kamera) bei gewissen (und leider nicht zu wenigen) Wählern punkten zu können, wird sie sich wundern! Durch ein derat graulsiches Aufheizen eines heiklen Themas, wird sie dem, der das viel besser kann noch mehr Wähler zutreiben - warum den Schmidl wählen, und nicht gleich den Schmid? Wenn man Asylanten wegsperrt, weil unliebsam, was, wenn es vielleicht einmal unliebsam ist, dumm zu sein - viele der Schreiber würden sich dann in einem Lager wiederfinden! oder dann Behinderte, dann anders Denkende,.....
Asylanten kommen aus Ländern, wo das schon heute praktiziert wird. Wollen wir so ein Österreich?
MyHomebound, 11. 01. '10 22:16
Re: Fekter wird sich noch wundern!
gfb48: Laß ma die Kirche im Dorf.Wir werden uns noch wundern,bei solchen Ansichten,wie der Ihren.Es steht Ihnen jederzeit frei,einen der armen Asylanten bei sich aufzunehmen.Bei uns haben doch Asylanten schon mehr Rechte als Österreicher.Auch ich kann mir in Österreich nicht alles leisten.Mit dem Geld,für das sie sich rüberschleppen liessen,hätten die drüben (wo immer sie auch herkommen) gut leben können,nur hätten die arbeiten müssen,bei uns bläst man ihnen um unser Geld den Zucker in den "A."Ich brauch nur bei uns in Traiskirchen schauen.Seit wann kann sich ein Asylant ein Auto leisten, mit dem er herumfährt,wer zahlt die Versicherung. Warum bleiben sie nicht in den sicheren Ländern, wo sie vorher um Asyl ansuchten? Dort gibts vielleicht nicht soviel finanzielle Unterstützung und Rechte
dastotekaninchen, 11. 01. '10 19:27
Ja das hatten wir doch schon mal
und hat damals schon nicht funktioniert...naja irgendwie schon

Klar internieren wir alle die aus dem falschen land kommen, und weils grad aktuell ist gleich auch noch alle moslems...
und hey wenn wir grad dabei sind gleichh alle die mir nicht passen ... ui dieses Forum wird sehr leer

aber verdammt nochmal wenn ihr denen auch noch ein Heim bieten dann sollen sie auch was dafür tun. Also machen wir gleich Arbeitslager. Und damit niemand beim Strassenbau abhaut gleich jedem einen GPS Sender Implanieren (warum nicht gleich mit einer Sprengkapsel hmm)
dastotekaninchen, 11. 01. '10 19:28
Re: Ja das hatten wir doch schon mal
Aber mal eine Frage. Wovor haben die armen österreicher denn so Angst? Sicherlich wenn ich leute 3-5 Jahre in ein Lager stecke und Ihnen verbiete zu Arbeiten dann könnte es vielleicht ein Problem geben.

Warum also nicht die Abeitserlaubniss abschaffen und jedem die Chance geben zu Arbeiten und ein legales gutes Leben zu schaffen. Die es nicht versuchen die kann man immernoch rauswerfen..
dastotekaninchen, 11. 01. '10 19:29
Re: Ja das hatten wir doch schon mal
Aba nein stattdessen geben wir lieber Unsummen aus um Leute irgendwo zu lagern jetzt wohl auch noch zu inhanftieren.... Ist euch eigentlich klar wiviel eine Inhaftierung kostet??

Mal abgesehen davon ein Land das Leute einsperrt nur weil sie den Boden betreten und vielleicht auch hier Leben möchten ist nicht lebenswert.

Und was wird passieren wenn man das so macht? Denkt einer von euch eigentlich weiter als bis zus Hausdacken?

Leute die in Ihrem Land für halben Liter Wasser umgebracht werden lassen sich damit nicht abhalten. Jedoch sher wohl sich hier zu Melden und Anträge zu stellen.
Und denen bleibt dann wirklich nur noch Schwarzarbeit im Bestfall und ansonsten die Kriminalität.
dastotekaninchen, 11. 01. '10 19:29
Re: Ja das hatten wir doch schon mal
Aber ich hab einen besseren Vorschlag. Ich bin dafür das wir gleich alle Hinrichten lassen. Das ist dann der Vorschlag der kommen wird wenn den Österreichern klar wird wie teuer der Spass hier kommt.


Apropos laut Verfassung sind wir ein Rechtstaat. Asylwerber einzusperren nur weil sie Asylwerber sind (und Asyl zu beantragen kann Völker und Menschnrechtlich ein Strafbares vergehen sein) ist gegen unsere eigene Verfassung und gegen unser eigenes Recht und Gesetzt

Und gleich nadem wir das über Bord geworfen haben wählen wir unseren neuen Kaiser, Herr S....


Apropos töten und Autos in den Osten verfrachten..
In den Osten verfrachten können es nur andere EU Bürger somit keine Asylwerber. und getötet wird bei uns wenig und die meisten Fälle gehen sowieso auf das Konto von Österreichern...
dastotekaninchen, 11. 01. '10 19:29
Re: Ja das hatten wir doch schon mal
Aber im ernst. Ich hab die Lösung. Obama würde eh gern eine Institution im Süden abschaffen. Wir nehmen sie ihm einfach ab und schicken unsere Asylwerber doch gleich auf Urlaub na wie wärs



unglaublich.... ich schähme mich heute echt Österreicher zu sein nach dem Lesen einiger Kommentare hier.
feige Verbrecher ist wohl das treffendes wort.
Aus reiner Feigheit Leute einsperren gegen das Völkerrecht genau darum gehts ja
MyHomebound, 11. 01. '10 22:21
Re: Ja das hatten wir doch schon mal
Hallo totes Karnickel: Ich lebe in Traiskirchen. Wovor die anderen alle Angst haben, daß es bei denen so zugeht mit den Asylanten, wie bei uns. Kein Tag fast ohne Polizeieinsatz bei Schlägereien im Lager, Raub, Überfall, Drogendealer, Sachbeschädigung durch Massenraufereien, Anböbelnlassen - egal zu welcher Tageszeit - auf der Straße - ein Supersicherheitsgefühl und vor allem ein tolles Lebensgefühl, bei mir um Umkreis von 50 m 3 Einbrüche durch Ausländer, Überfälle usw. Da können wir Leute wie Sie gut brauchen, danke
Vasant, 11. 01. '10 18:22
Es ist auch rechtlich nicht in Ordnung, dass man ...
Menschen tötet, Einbrüche macht und Autos klaut und
diese dann in den Osten verfrachtet, was bei uns schon
fast täglich in den Medien zu lesen ist Herr Wilfried
Embacher bzw. die sog. tollen "Experten" des Landes!

Wo sind die Rechte und die Sicherheiten der Österreicher?
Hauptsache offene Grenzen und reinholen was geht ohne
zu wissen, was dann überhaupt passiert! Die Bevölkerung
darf das dann ausbaden und bezahlen, während die ach
so tollen Anwälte Geld damit verdienen! Für die ist das
Geschäft und für uns ein Sicherheitsrisiko mehr!

So schauts aus!
thaddaeus1947, 11. 01. '10 16:20
Für was benötigen wir die Asylanwälte?
Die Asylanwälte wären sehr gut Beraten,bevor Sie große Töne von sich geben, mit gutem Beispiel vorangehen würden. Diese Herren könnten ohne viel Gerede einen Flüchtling bei sich Zuhause aufnehmen. Wenn dies der Fall ist, bitte um Meldung? Wenn es nicht der Fall ist, bitte so schweigen Sie in Zukunft. a.l.
MyHomebound, 11. 01. '10 22:25
Re: Für was benötigen wir die Asylanwälte?
..damit diese sich goldene Nasen verdienen. Normal gehört solchen Anwälten, welche illegal Eingereiste noch mit "guten Ratschläger" unterstützen und denen helfen, durch neuerliche Eingaben IMMER WIEDER das Verfahren hinauszuzögern und verschleppen, die Lizenz entzogen
Hausverstand, 11. 01. '10 14:46
Haft oder nicht
Wenn man davon ausgeht, dass die wenigsten Asylwerber mit einem Direktflug von außerhalb der EU nach Österreich kommen, sind sie schon mal illegal eingereist. Das ist fürs Erste Tatbestand genug, sie in einer sicheren Umgebung unterzubringen bis die Personalien und Umstände der Einreise geklärt sind. Warum nimmt man nicht eine der leerstehenden Kasernen? Da sind alle notwendigen Infrastruktureinrichtungen wie Schlafplätze, WC´s, Waschgelegenheiten, Großküche, Sanitätsraum, ... vorhanden. Die Asylanten könnten dort sicher mit allen nötigen Dingen versorgt werden und müssten auch kein Taschengeld bekommen. Damit sind sie auch vor der Versuchung geschützt, sich durch strafbare Handlungen das Taschengeld aufzufetten.
Ich bin für ein geschlossenes Erstaufnahmezentrum.
dieeule1, 11. 01. '10 17:40
Re: Haft oder nicht
Hallo Hausverstand! Kannst Gedanken lesen?Wollte soeben meine Meinung kundtun, als ich deinen gelesen habe. Bin vollinhaltlich auf deiner Seite. Hinzuzufügen wäre noch, dass sämtliche "Flüchtlinge" in die Länder wo sie eingereist sind, zurückgeschoben werden müßten. (Sind alles sichere Staaten, vor allem EU-Länder) somit wäre jede Diskusion vorbei. Übrigens, SOS, Amnesty usw. verdienen mit der Asylthematik ja gut. Was würden sie sonst machen????
Vasant, 11. 01. '10 18:25
Re: Haft oder nicht
Ausgezeichnete Idee, aber sowas kann unmöglich von
einem Politiker wie dem Darabos kommen, weil was hat
der mit dem Bundesheer und Kasernen zu tun;)))

Außerdem ists doch egal, wenn wir neue Gebäude um
sauteures Steuergeld bauen lassen, weil das zahlen ja
eh "nur" die Steuerzahler und deswegen raus damit!!!

Unsere Politiker sind einfach überfordert, oder nur am
Grinsen ... für mehr hats halt nie gereicht!


Meine Meinung!
dastotekaninchen, 11. 01. '10 19:47
Re: Haft oder nicht
illegal eingereist...

jawohl keine Ahnung aba reden. ES IST NOCH NICHT ILLEGAL durch andere Länder zu reisen auch nicht mit dem Ziel in österreich antrag auf Asyl zu gewähren.
Wien_1190, 12. 01. '10 08:15
Re: Haft oder nicht
Stimmt es ist nicht Illegal um Asyl anzusuchen!, hingegen umsomehr in einem Land wo man um Asyl ansucht Straftaten zu begehen!

Was soll das ? Wenn ich in die Türkei fahre und dort ein Auto stehle, kann ich froh sein wenn ich meine Nase/Gliedmaßen behalten darf! und bei uns regen sich die Asylwerber auf das sie keine Unterkunft haben usw!

Das kann uns doch egal sein, jeder Staat muss in erster Linie auf sein Fortbestehen achten und wenn das bedeutet das man nicht abertausende Schmarozzer in sein Land holt, dann schließt eines der letzen offenen Länder seine Türen, nur nicht wenns nach unseren Politikeren geht!

1/2
Wien_1190, 12. 01. '10 08:20
Re: Haft oder nicht
2/2

Es muss einfach mal eine Grenze gezogen werden in der geregelt wird, welche Leute zu uns dürfen, wieviele Leute pro Quartal usw. Welche Gesellschaftsgruppen, weil ist doch klar.. wenn man den ganzen "Ramsch" an Leuten aus den Ländern hineinlässt, dass die Kriminalitätsrate steigt usw, weil was glauben sie machen die Leute in ihren Ländern... genau das gleich wie bei uns nur wird es dort nicht toleriert!!!!

Denkt mal darüber nach! Es hat keiner was gegen Einwanderer nur es sollten einige Sachen beachtet werden.

z.B.: Das die "urbevölkerung" nicht darunter leidet! Das man in einer Wirtschaftskrise keine assozialen Schmarozzer sondern eher Geschäftsleute in das Land lässt. Warum wird es nicht wie in der Schweiz gemacht, jeder bekommt eine Aufenthaltsgenehmigung, wenn das Geld passt!!
Wilfried1931, 11. 01. '10 14:42
An Unfähigkeit nicht mehr zu überbieten
Gemeinnutz geht vor Eigennutz, dieses Motte gilt seit Jahrhunderten nur durch eine Gesamtbetrachtung können Bestimmungen oder Bauvorhaben umgesetzt werden, d.H. eine Strasse die die Allgemeinheit braucht muß auch gegen den Willen des Einzelnen durchgesetzt werden, sonst wird es nie eine Strasse für alle geben. Faymann macht nun Politik, ich frage Euch was ich tun soll, da ich so unfähig bin und mich für nichts ein zu stehen traue, dein Wille geschehe Wähler. Nutzt es Faymann wirklich wenn er Asylwerber wie Sondermüll behandelt, vielleicht auch Menschen aus dem Iran, die wirklich der Tod für eine Kleinigkeit erwartet, weil sie für Freiheit waren?? Faymann ist die größte Schande die Österreich ertragen muß und man kann sich im Ausland nur für diesen Versager entschuldigen