"HIV ist eine ganz normale Allergie":
"Wunderheiler" Hamer im NEWS-Interview
- Interview über den Fall Muriel und seine HIV-Theorien
- "Schweinegrippe-Impfung mit "Mikrochip" injiziert"

Seit vergangener Woche beschäftigt der Fall der kleinen Muriel, 11 Monate, ganz Österreich. Denn: das Mädchen ist HIV-positiv, seine Eltern jedoch verweigerten schulmedizinische Behandlung, da sie nicht an das Virus - sondern an die Thesen von Ryke Geerd Hamer - glauben. Der selbsternannte Wunderheiler sorgte bereits 1995 in Österreich für Schlagzeilen: Die Eltern der damals sechs Jahre alten, krebskranken Olivia Pilhar waren Hamer-Anhänger - und flohen mit ihrer Tochter und Hamer nach Spanien, um einer Chemotherapie zu entgehen.
NEWS erreichte den 74-Jährigen in seinem "Exil" in Norwegen - wo er kürzlich eine Privatuniversität gegründet hat. Im NEWS-Exklusivinterview (Heft 02/10) sagt der ehemalige Arzt: "Ich würde Muriel gar nicht behandeln. Denn: HIV ist lediglich eine Allergie. Niemand auf der Welt wäre an HIV gestorben, wenn nicht die Pharmaindustrie mit dem Gift ACT (AIDS-Medikament; Anm. d. Redaktion) die Leute zu Tode gebracht hätte..."
Der ehemalige Mediziner weiter in NEWS: "Durch die Behandlung gegen das angebliche Virus wurden Millionen Menschen auf der ganzen Welt umgebracht."
Hamer äußert im exklusiven NEWS-Interview auch seine abstrusen Theorien über die Schweinegrippe: "Die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe wurde nur benutzt, um die Menschen mit Chips zu markieren. Bei jeder Impfung wurde in die Körper der Patienten auch ein Mikrochip injiziert, der lebenslang im Blutkreislauf bleibt. Eine Technik, die von den Geheimdiensten längst entwickelt wurde, wird jetzt eingesetzt. Als gezielte Methode zur Dezimierung der Weltbevölkerung."
