Samstag, 9. Jänner 2010

"Der Häupl hat nichts fürs Fußvolk über":
Der Kampf ums rote Wien im Gemeindebau

  • "Ich hab' ja nichts gegen Ausländer, aber ..."
  • FORMAT auf Lokalaugenschein im Schöpfwerk

Am 10. Oktober wird in Wien gewählt. Das Integrationsthema wird diese Wahl entscheiden. Im Gemeindebau wird schon jetzt Stellung bezogen und um jede Stimme gefightet. Ein Lokalaugenschein.

Gerhard ist eigentlich Waldviertler. Seit zwanzig Jahren ist er aber auch Schöpfwerker und regelmäßiger Gast im Arkadencafé, dem Treffpunkt der Österreicher im hiesigen Gemeindebau. Beim roten Spritzer hier an der Bar und auch sonst wird der 41-Jährige „Schorti“ genannt. Und „eigentlich will ich nichts sagen“, sagt dann aber doch was, „weil: Wir sind alle ein bisserl stinksauer.“ Und: „Ich hab ja nichts gegen Ausländer, aber …“

Bürgermeister vermisst
Eigentlich gehe es allen gut. Die Wohnungen seien schön, viel Grün sei auch da. Aber die Österreicher ziehen vom Schöpfwerk weg, die Ausländer kommen nach. „Und der Häupl lässt sich einmal alle fünf Jahre blicken. Er hat nichts fürs Fußvolk über.“ Der Strache sei da anders. Und hier im Café, meint Schorti, seien „alle“ seiner Meinung. Schon Monate vor der Wiener Landtagswahl am 10. Oktober dieses Jahres weiß so mancher hier anscheinend, was man will. Oder eigentlich, was man nicht will: mehr Ausländer, überhaupt und vor allem nicht im Gemeindebau.

Und genau wegen solcher Stimmungslagen wird dieses Thema den kommenden Wahlkampf prägen. Die FPÖ versucht solche Wähler mit markigen und rassistischen Sprüchen zu gewinnen. Und die SPÖ versucht mit positiven Beispielen – manche davon noch schnell neu installiert – zu zeigen, dass Integration möglich ist. Das Schöpfwerk dagegen ist ein Gemeindebau, wo das Miteinander von In- und Ausländern auch außerhalb des Wahlkampfs gelebt werden muss.

Beschränkungen für Ausländer aufgehoben
Unter den rund 5.000 Schöpfwerker Gemeindebaubewohnern haben rund 60 Prozent Migrationshintergrund. Das sind deutlich mehr als im Schnitt: In Wien leben aktuell fast 1,7 Millionen Menschen. Rund 30 Prozent davon haben Eltern oder Großeltern, die im Ausland geboren wurden. Und sie sind auf den Wohnraum eigentlich gleichmäßig verteilt: Auch unter der halben Million Gemeindebaubewohnern in 220.000 Wohnungen gibt es nicht mehr Migranten als sonst. Seit 2006 können sie in Gemeindewohnungen ziehen. Die Beschränkungen wurden weitgehend aufgehoben: Zwei Jahre Hauptmeldung in Wien, ein Mindest­alter von 17 Jahren und Gehaltsobergrenzen gelten für alle als Voraussetzung. Ausländer aus Nicht-EU-Staaten müssen darüber hinaus fünf Jahre lang in der EU gemeldet gewesen sein.
Dass am Schöpfwerk der Prozentsatz höher ist, hat einen einfachen Grund: Die Wohnungen sind groß, 100 bis 150 Quadratmeter keine Seltenheit. Paare, deren Kinder erwachsen sind, ziehen weg. Neue Familien mit Kindern rücken nach, dar­unter eben auch Zuwanderer. Das ist auf den Wegen zwischen den Häusern sicht- und hörbar: Viele Frauen tragen Kopftuch, Jugendliche unterhalten sich auf Türkisch. So weit hat Schorti Recht. Was daran problematisch ist, kann er allerdings nicht erklären.

Mehr dazu lesen Sie unter www.format.at

9.1.2010 16:48
Vasant, 11. 01. '10 18:46
Wenn man die Kommentare liest, dann ...
kann ich mir nicht vorstellen, dass die Politiker ihre Arbeit
richtig machen, denn sonst gebe es nicht in fast jedem
Bezirk die gleichen Probleme, wie man in den comments
hier lesen kann!

Überall Ärger, Verbrechen usw. und wenn man was gegen
ausländische Verbrecher sagt, dann wird man zum Rassist
abgestempelt und hat als Österreicher das Maul zu halten!

So kanns aber ganz sicher nicht weitergehen! Da braucht
man sich nur vorstellen wo wir mit dem Problem in ca. 2-
3 Jahren sind! Da wirds noch abgehen!
Wien_1190, 12. 01. '10 10:51
Re: Wenn man die Kommentare liest, dann ...
;) ..

das hast du recht!

Es wird zu blutigsten Handlungen kommen, weil lange lass ich mir das auch nichtmehr gefallen.

Den einzigen Nachteil den ich habe, ist das ich seit Jahren Kampfsport machen, demnach bin ich vor dem Gesetz immer schuld!, nur wenn es auch nur irgentwer wagen sollte meine Frau und meine Kinder anzugreifen
(mich interessiert es schon lange wie skrupellos schon vorgegangen wird, ob frauen mit Kindern auch ausgeraubt werden) dann ist es aus.
Das will ich mir eigentlich garnicht vorstellen, nur es wird früher oder später soweit sein. Wenn sie alte Leute ausrauben warum nicht auch junge Mütter diese können sich meist auch nicht richtig zur Wehr setzen!

Man muss endlich Konsequenzen ziehen und die brutalen/Verbrecher SOFORT ausweisen!
yochina, 11. 01. '10 12:58
ALLES WIRD GUT!!!!
laut der SPÖ,dabei wird es immer Ärger.Bewohner ab 60 trauen sich ab !7 uhr nicht mehr aus den eigenen 4 Wänden.Bei beschwerden wird nichts unternommen .Ich glaube es geht in allen grösseren G-Bauten so zu.ARMES ÖSTERREICH.
pfennigfuchser, 11. 01. '10 06:48
Ich wundere mich nur mehr, denn das was
die FORMAT Madame als"Recherche"ablieferte und NEWS übernommen hat, ist mehr als armselig. Ich lade die "Gnädige" in meinem Bezirk-Margareten ein, hier kann sie sich informieren. Gerne bin ich ihr behilflich, denn
ich kann mich ausreichend verbal ausdrücken
Name und Adresse sind der Redaktion bekannt.
Son-sebi, 10. 01. '10 20:45
Was ist denn die Lösung ?
..was machen wir dann am besten mit diesen Ausländern ? Verbieten wir sie einfach..hm das geht wahrscheinlich nicht, oder sollen wir hoffen dass unser Erlöser HC sie in irgendeine abgelegene Lagerhalle oder Anlage bringt wo sie alle Steine klotzen sollen? Ich hab gehört das machen andere Länder auch so mit ihren Ausländern, überall gang und gebe in Schweden , Spanien, Deutschland.. etc. die haben alle keine Ausländer .. denen gehts sicher gut..
Wien_1190, 11. 01. '10 13:08
Re: Was ist denn die Lösung ?
Bei uns Überbevölkerung nur weil die Nachbarn sagen "zu uns nicht"

Siehe Italien .. ich weiß schon Sie machen es ein bisschen zu radikal.. nur anders geht es anscheinend nicht!

Das größte Problem ist leider nach wie vor der Glaube...

ich nehme mal als Beispiel eine Türkische Familie - im Gegensatz eine Österreichische Familie !

Die Türken meinen sie brauchen einen "tempel" weil sie auf ihren Teppichen nicht beten können! die SPÖ baut ihnen eine Moschee!

Die Österreichische Familie regt sich auf weil während Ihrem Gottesdienst auf einmal der muezzin vom Turm jodelt.... und was passiert?

Nichts! .. Sie bekommen maximal von der SPÖ einen Brief das sowas nicht legitim sei, weil es als "Rassismus" gilt.

Es ist verquer.. wer die Wahrheit sagt ist in Österreich anscheinend immer ein "Nazi"
Vasant, 11. 01. '10 18:42
Re: Was ist denn die Lösung ?
In Italien metzelt die Mafia die Ausländer nieder und das
ist Tatsache, da sagt kein Politiker was bzw. die Illegalen
vor der Küste werden am Abend von der Mafia versenkt
und das ist auch Tatsache ... wieder sagt keiner was!

Wir haben viele Schubhäftlinge die deren Ursprungsländer
einfach nicht zurücknehmen, weil die keinen Ärger wollen,
aber wir "dürfen" die erhalten. Was bringt Schubhaft, wenn
die keiner mehr nimmt? Das ist das Problem!

Viele Türken in der Türkei (siehe TRT Fernsehen) sehen
aus wie im Westen und die lachen über die verschleierten
Türken bei uns im Land, weil die sagen, dass sind keine
richtigen Türken und bei uns lebens eine Religion aus, die
sogar bei denen im Land ausgestorben ist!

All das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen!
Da rennt was falsch!
Wien_1190, 12. 01. '10 07:35
Re: Was ist denn die Lösung ?
@ Vasant

In dem Zusammenhang hast du Vollkommen Recht!

Ich war auch schon des öfteren in der Türkei, dort gehen die Frauen mit Minirock herum, geschminkt, rauchen trinken machen alles was man "normal" macht, aber sie werden nicht wie bei uns "unterworfen"

Ich hab mir sagen lassen, von den Türken in Ankara, das sie die Leute die zu uns kommen auch gern "Zigeuner" nennen, ohne festen Wohnsitz, sozusagen "den Ramsch" der bei Ihnen keinen Platz hat.

Das ist ja nicht Sinn der Sache oder? Wir schieben die Junky's vom Karlsplatz auch nicht einfach nach Deutschland ab oder? ...

Die Lage spitzt sich leider zu.
11529313, 10. 01. '10 18:53
Was daran problematisch ist?
Einiges!
Moslems sind die größten Schmutzverursacher in den Gemeindbauten. Der Unrat wird in den Misträumen nicht in die Kübeln geworfen, einfach auf den Boden geschmissen. Ergebniss: Mäuse, Ratten.
Integration ist bei den meisten (nicht allen) gleich Null.
Kein Wort deutsch, unfreundliche Gesichter, Kopftücher en Masse. Jugendliche, welche ältere Frauen und Männer überfallen, belästigen. Vandalismus pur. In den Großmärkten kann man beihnahe keine Ware mehr kaufen, da alles aufgerissen und liegengelassen wird.
Einer arbeitet, wenn überhaupt, man bekommt die Mietzinsbeihlife, und fährt mit dem neuen Van aus der Garage. Man gehe mal die Quellenstr. im 10. Bezirk einmal auf und ab. Beinahe kein österreichisches Geschäft mehr. Überall dieser Kebab Schmarrn.
11529313, 10. 01. '10 19:02
Re: Was daran problematisch ist?
Immer wieder wird, wie zu hören ist, bei einer Beschwerde mitgeteilt, dass dies ja sowieso Österreicher sind.
So eine Augenauswischerei. Wenn man sich den Aushang der Wahlberechtigten in den Gemeindebauten ansieht, wird man festellen, dass es pro Wohnung nur einen Wahlberechtigten gibt. Also, in der Wohnung wohnen manchmal bis zu 7 oder acht Personen, aber nur einer ist ein Österreicher.
Und jetzt kommen noch demnächst die Gemeindebau Sheriffs in die Bauten. Dreimal raten auf wen die losgelassen werden. Auf uns Österreicher. Aber eines kann sich der Herr Bürgermeister schon in sein Stammbuch eintragen lassen. Mit seiner Politik hat er in den Gemeindebauten im Oktober seine Mehrheit verloren. Es ist traurig dass man das eigene Volk so im Stich lässt.
Wien_1190, 11. 01. '10 14:19
Re: Was daran problematisch ist?
Ich wünsche Hrn Häupl das er nach einer "Wirtshaustour" von 8 Albanern ausgeraubt wird! Wie es Tag täglich passiert! Nur alles wird vertuscht!

Dann merkt er evtl. das unter den Ausländern die gewaltbereitschaft um einiges höher ist als bei den Inländern!

Und das absolut schrägste ist (hier spreche ich leider aus eigener Erfahrung) wenn man von 3-4 muslimischen Mitmenschen angegriffen wird, man sich wehrt und alle 3 am Boden liegen, dann kann man genauso gut weglaufen, denn es wird von der Polizei schon fast immer als "Rassenhass" geahndet wenn man eine Gruppe ausländer niederschlägt!

Was soll das? Wenn ich mich nicht gewehrt hätte, hätt ich entweder ein besser im Bauch stecken oder mein Geld,Handy und alles wär weg!

p.S.: (leider) mach ich Kampfsport ;) war ein nachteil für sie ;)
Vasant, 10. 01. '10 11:56
Es ist erschütternd, wie das alles umgedreht wird!
Wenn jemand gegen eine Veränderung seines
Lebensraum ist und auch noch Österreicher ist,
dann hat er KEINE Rechte mehr und muss das
Maul halten.

Man setzt ihm einfach ohne zu Fragen einer anderen
Lebenssituation aus und "integriert" was nur geht.
Wenn er dann etwas dagegen hat, was ich natürlich
sehr gut verstehe, dann wird der sofort als Rassist
abgestempelt???

In Österreich hast als Österreicher die Schnauze zu
halten und wenn du nur deine Meinung sagst, dann
wird das sofort als Rassismus ausgelegt, damit man
deine Meinung mundtot macht! Na dann setz ma mal
den Reichen und versnobten Leuten in Hietzing und
Döbling die Ausländer in den Garten und schauen was
die dann zum Thema "Integration" sagen!

Die SPÖ hat keinen Plan und nun wird wieder das
Volk zum Trottel gemacht! Daher FPÖ
Marc99, 10. 01. '10 09:40
Schorti hat daheim seine Heimat verloren
Jahrzehntelange linke Gehirnwäsche haben Schorti soweit gebracht, dass er das zwar (noch) fühlt aber schon nicht mehr artikulieren kann. Niemand hat etwas gegen Ausländer solange sie im Ausland bleiben und jeder der nach Österreich kommt um mit Leib und Seele ein Österreicher zu werden ist hier willkommen. Multikulti hingegen ist ein Diebstahl unserer Heimat der schmerzt und dagegen kann man sich nicht genug zur Wehr setzen.
Jack_Bauer, 10. 01. '10 09:29
ES WIRD NICHT BESSER
also ich lebe mit meinen sohn schon seit 12 jahren AM SCHÖPFWERK.und ich habe mir damals geschworen,mit meinen sogennanten mitmenschen am schöpfwerk nichts zu tun haben zu wolln. und das funktioniert zum glück bis heute noch.aaaber ich muss auch sagen,auch ein grosser teil der österreicher am schöpfwerk sind hier terroristen,,nicht nur die ausländer,aber zum grössten teil halt schon.aber in letzter zeit passieren hier am schöpfwerk auch sachen,, wo man sich fragt "LEBEN HIER MENSCHEN oder WILDE TIERE". zb. müllablagern in den stiegenhäusern.also es ist zeitweise echt ein katastrophe.oder!!! man siehe penny markt am schöpfwerk. überhaupt wenn es wieder wärmer wird,,werden hier regelrecht alkohol versammlungen abgehalten. TYPISCH ASSIOZIAL bzw. ARBEITSLOSE.
Woodentree, 11. 01. '10 08:34
Re: ES WIRD NICHT BESSER
Ich weiß zwar nicht, wie es heute im Schöpfwerk abläuft, aber vor 12 Jahren - das letzte Mal, dass ich dort mehr Zeit verbracht hab - war es schon ein "assozialer Dreckshaufen". Zwar gibt es sehr viele nette Leute, die dort wohnten, aber dieser Bau hatte nicht umsonst schon lange bevor mehr ausländische Familien eingezogen sind einen mehr als miesen Ruf. Und wenn ich daran zurückdenke, wie manche österreichischen Jugendlichen damals drauf waren, wundert es mich kein Stück.
Bumser001, 10. 01. '10 07:38
Herr Redakteur....
"Was daran problematisch ist, kann er allerdings nicht erklären."

Tja, vielleicht kann es uns ja der Verfasser dieses Artikels erklären?
django2910, 10. 01. '10 08:40
Re: Herr Redakteur....
Licht ins Dunkel! An manchen Tagen hört man kein deutsches Wort mehr, wärend der wärmeren Jahreszeit sieht man abends fast niemanden ohne Kopftuch!! Man wird angefeindet wenn man mit dem Hund Gassi geht! (fast alle Muslime bekommen die Panik wenn sich ein Dackel in die Nähe wagt). Jugendliche lungern herum und provozieren (vor allem ältere Leute), komischerweise die meisten türkischer Abstammung. Es gibt aber auch ganz ganz liebe Leute da (egal welcher Abstammung), nur es fällt auf, daß die Bewohner dieses Gemeindebaus mehrheitlich Neuösterreicher sind!!! mfg.
Viennese, 10. 01. '10 10:31
Re: Herr Redakteur....
Leider ist diese Situation nicht nur am Schöpfwerk zu finden. Am Rennbahnweg im 22. Bezirk hat ein türkischer Supermarkt eröffnet. Dort wird in der zweiten Spur geparkt, Garagenein-und Ausfahrten werden blockiert undverparkt. Wenn man etwas sagt, wird man bedroht. " Du Sche...Österreicher ,kauf dir eine Wohnung in Hietzing" ist noch das mildeste. Polizei gibt es nicht, die holen sich ihre jause und machen die Augen zu. Aussagen wie " wir schmieren der Gemeinde genug, also können wir machen was wir wollen." sind gängige Worte. Inwieweit das auch nur annähernd stimmt kann ich natürlich nicht sagen, doch die langsame und desinteressierten Reaktionen des Bezirksamtes zeigen von fehlendem Willen, solche Situationen zu verbessern.
Vasant, 10. 01. '10 11:59
Re: Herr Redakteur....
Vielleicht sollten die Redakteure mal besser vor Ort
recherchieren und nicht nur in einem Beisl eine Umfrage
machen!

Ich hab ca. 15 Jahre lang zwischen Alt Erlaa und dem
Schöpfwerk gewohnt und da hast Sachen erlebt Alter!
Aber wennst einmal auf ein Interview vorbei fahrst
dann hast ja KEINE Ahnung und sowas nennt sich
dann Redakteur?

Jetzt wird die Fassade vom Schöpfwerk renoviert und
für teures Geld ein "freundliches Klima" nach außen
geschaffen und innen gehts zu wie im Ghetto! Das ist
halt SPÖ Verschleier Politik ... wie beim Faymann ...
stell nen Grinser hin und was der innen drauf hat ist
egal ... aber mit der Zeit sieht und erkennt man das
auch so ... wie beim Schöpfwerk!
Wien_1190, 11. 01. '10 14:29
Re: Herr Redakteur....
Leider praktizieren Moslems heute noch das "Gesetz" Auge um Auge, mein Vorschlag .. macht es genauso.

Denn Türken(oder egal wer) sind nur in der Gruppe stark ;)... wenn man zu solchen "Halbwüchsigen" hingeht und dem stärksten eine "auflegt" ziehn die anderen Leine ;)

Nur das traut sich keiner mehr, weil er Angst hat ein Messer in den Bauch gesteckt zu bekommen!

Es ist zwar nicht Sinn und Zweck, dass jetzt jeder Österreicher eine Kampfsportart trainiert, nur meiner Meinung nach wäre es von Vorteil bei diesen sozialen Missständen ;)