Auf Zebrastreifen lebt es sich gefährlich:
Autolenker fährt Kärntner auf Schutzweg an
- Mann wollte dem Fußgänger eine "Lektion erteilen"
- War über Schneeballwürfe und Provokation verärgert

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Zebrastreifen Europas
In Rotterdam & Linz leben
Fußgänger am sichersten
Ein 31 Jahre alter Klagenfurter ist beim Überqueren eines Schutzweges von einem Auto angefahren worden. Er musste ins Landeskrankenhaus Klagenfurt gebracht werden. Der Lenker beging zunächst Fahrerflucht, wurde aber kurz darauf ausgeforscht. Er habe dem Mann eine Lektion erteilen wollen, hatte er gegenüber der Polizei ausgesagt.
Das Unfallopfer war Angaben der Polizei zufolge mit drei Freunden in der Klagenfurter Innenstadt unterwegs gewesen. Als die Gruppe einen Zebrastreifen überquerte, kam es zu dem Unfall. Die Männer merkten sich jedoch das Kennzeichen des Wagens, so konnte der Fahrer - ein 32-jähriger Arbeiter aus Klagenfurt - schnell ausgeforscht werden. Er habe sich über Schneeballwürfe und Provokationen geärgert, sagte er bei der Einvernahme aus. Ein Alkomatentest verlief negativ.
(apa/red)
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