Dienstag, 22. Dezember 2009

In Österreich macht sich Optimismus breit:
Wirtschaftliche Zukunft wird positiv beäugt

  • Umfrage bestätigt Aufwärtstrend bei Stimmungslage
  • Drei Viertel befürchten aber höhere Arbeitslosigkeit

Der Optimismus der Österreicherinnen und Österreicher hinsichtlich der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung gegen Jahresende nochmals gestiegen. Allerdings befürchten 73 Prozent auch einen weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit, so das Ergebnis einer GfK-Umfrage im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich.

36 Prozent der 500 im Dezember telefonisch befragten Österreicher rechnen nunmehr mit einer Verbesserung der wirtschaftlichen Situation im kommenden Jahr. Der Anteil der Optimisten hat sich somit seit dem April von 18 Prozent ausgehend mehr als verdoppelt. 28 Prozent gehen dagegen davon aus, dass sich die Wirtschaftslage noch weiter verschlechtern wird, 35 Prozent erwarten ein Gleichbleiben.

Mit einem Ende der Wirtschaftskrise innerhalb der kommenden zwölf Monate rechnen 38 Prozent der Befragten. Ein knappes Viertel vermutet eine Dauer von ein bis eineinhalb Jahren und ein Drittel meint, die Krise werde noch länger anhalten.

Die Regierungsmaßnahmen zur Krisenbewältigung halten sechs von zehn Befragten im Großen und Ganzen für richtig, 37 Prozent dagegen für falsch. 30 Prozent bescheinigen der Wirtschaftskammer, einen sehr großen oder großen Beitrag zur Bewältigung der Krise geleistet zu haben. Sie gilt damit laut Umfrage als die nach der Bundesregierung kompetenteste wirtschaftspolitische Institution - vor den Sozialpartnern in ihrer Gesamtheit und vor der Arbeiterkammer, dem Gewerkschaftsbund und der Industriellenvereinigung.
(apa/red)

22.12.2009 11:21
Vasant, 29. 12. '09 17:25
Was für ein geiler Widerspruch*looool*
In Österreich macht sich Optimismus breit - Drei Viertel
befürchten höhere Arbeitslosigkeit;)) Was für ein geiler
Optimismus ist das denn*looool*

Bei den Politikern im Land kannst von allem reden, nur
ned von Optimismus;)