"Freiheitliche Seele ist wieder komplett":
Kärntner BZÖ verkündet Rückkehr zur FPÖ
- Anschluss an FPÖ erfolgt nach dem CDU/CSU-Modell
- 16. Dezember: "Es tut gut, wieder zuhause zu sein"

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KOMMENTAR: Hypo? Schmarren von gestern
·Von Tag Null bis zur Kärntner "Heimkehr"
Eine CHRONOLOGIE zu 1.717 Tagen des BZÖ
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zu den blauen Wurzeln
VIDEO: Pressegespräch mit Strache und Scheuch
"Die freiheitliche Seele ist wieder komplett." - Das Kärntner BZÖ kehrt ins blaue Lager zurück. Die mit Abstand stärkste Landesgruppe des Bündnisses schließt sich der FPÖ in einer Art CDU/CSU-Modell an, verzichtet auch auf den Namen BZÖ und wechselt die Farbe von orange auf blau. Dafür geben die Freiheitlichen ihre Kärntner Landesgruppe auf. "Willkommen daheim", frohlockt FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache bei der gemeinsamen Verkündigung mit dem Kärntner BZÖ-Chef Uwe Scheuch. Dieser meint: "Es tut gut, wieder zu Hause zu sein."
VIDEO: Die Pressekonferenz
Der BZÖ-Parlamentsklub steht damit vor der Spaltung. Scheuch kündigt an, dass sich Kärntner Abgeordnete aus dem Bündnis herausschälen, einen eigenen Klub gründen und mit der freiheitlichen Fraktion kooperieren.
Keine Klubstärke
Dem Plan eines eigenen Kärntner Parlamentsklubs wird am nächsten Tag aber eine Absage erteilt. da lediglich vier von sieben Abgeordneten in die blaue Fraktion wechseln. Beim BZÖ-Landesparteivorstand in Klagenfurt haben die Abgeordneten Martin Strutz, Maximilian Linder, Josef Jury und Sigisbert Dolinschek der CDU-CSU-Lösung zugestimmt, BZÖ-Obmann Josef Bucher, Generalsekretär Stefan Petzner und Stefan Markowitz bleiben dem Bundes-BZÖ hingegen treu. In Kärnten allerdings verschwindet der Name BZÖ überhaupt, die Orangen nennen sich künftig lediglich Freiheitliche in Kärnten, Kürzel FPK.
(apa/red)










