Die Eiseskälte fordert ihre ersten Opfer:
Drei Männer nach Lokalbesuchen erfroren
- Zwei Steirer und ein Salzburger sterben im Schnee
- Europa zittert und fröstelt im kalten Griff des Winters
·Wintereinbruch:
Ganz Europa bibbert
29 Kälte-Tote in Polen. Verkehr massiv gestört
·US-Ostküste versinkt in den Schneemassen
Stromausfälle, Tote und riesiges Verkehrschaos
·Schnee und Regen
zum Jahreswechsel
In dieser Woche heftige
Wetterkapriolen erwartet
·Willkommen im Winter Wonderland!
Chaos und weiße Pracht von den USA bis Europa

Die Kältewelle hat nun auch in Österreich erste Opfer gefordert. In der Steiermark starben am Wochenende zwei Männer, die sich jeweils auf dem Heimweg von Lokalen befanden. Auch in Salzburg ist ein Mann erfroren. Zudem dürfte das Wetter zu großen Problemen bei den ÖBB in Wien geführt haben. Ein Kälteschub aus Deutschland hat für Temperaturen bis zu minus 24 Grad gesorgt.
Der Rekord-Minus-Wert wurde laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mit minus 24,3 Grad in St. Jakob in Osttirol erreicht. Ähnlich kalt soll es in Oberhaag (Bezirk Leibnitz) gewesen sein, als sich ein 19-jähriger Mann in der Nacht auf Sonntag auf den Heimweg aus einem Lokal machte. Lediglich mit Turnschuhen, Jeans und einem leichten Pullover bekleidet rutschte er auf einem Acker aus und blieb am Bauch liegen. Erst in der früh wurde er gefunden. Eine ähnliche Tragödie ereignete sich in der Nacht im steirischen Mühldorf (Bezirk Feldbach). Ein 43-jähriger Installateur starb auf einem Acker am Heimweg aus einer Diskothek.
Auch in Salzburg ist ein ein 59-jähriger Pensionist aus Werfen (Pongau) am Heimweg von einem Gasthausbesuch in Pfarrwerfen erfroren. Der Mann kam zu Sturz, fiel eine Böschung hinunter, verletzte sich dabei, rappelte sich kurz auf und brach dann zusammen. Der 59-Jährige wurde später von einem Jäger gefunden.
(apa/red)
Paketfunde in Kanada10:02
Pornostar als Killer?29-jähriger Luka Magnotta soll Bekanntschaft ermordet, zerstückelt und verschickt haben
Caritas-Konferenz13:25
Eine Milliarde hungertSituation ist wegen Dürre und Nahrungsmangel in Afrika am schlimmmsten
