Mittwoch, 9. Dezember 2009

Wer sich oft ärgert, hat bald weißes Haar: Falsch! Stress ist nicht am Ergrauen schuld

  • Gene für den Verlust der Haarfarbe verantwortlich
  • Aber: Stärke des Haars von Lebensstil beeinflusst

Wir sollten uns nicht ärgern! Denn das bringt nur graue Haare. So dachte man jedenfalls bisher. Denn tatsächlich ergraut unsere Haarpracht nicht aufgrund des strapaziösen Lebensstils. Was aber ist dann daran schuld, dass wir uns früher oder später von unserem kastanienroten, sonnig blonden oder ebenholzbraunem Haar verabscheiden müssen?

Bei einer Studie von Unilever mit über 200 ein- und zweieiigen dänischen Zwillingsschwestern im Alter von 59 bis 81 Jahren and man heraus, dass der Lebensstil einer Frau keinen Einfluss auf das Ergrauen ihres Haares hat. Viel mehr sind es die Gene, die bestimmen, wann das Haar an Farbe verliert.

Stress lass nach!
"Egal wie stressig das Leben einer Frau ist, es gibt andere Faktoren, die eine entscheidend wichtigere Rolle spielen", so der leitende Wissenschafter David Gunn. Allein den Umstand, ob das Haar dick und kräftig oder dünn ist, ist auf den Lebensstil sowie gewisse Umweltfaktoren zurückzuführen. (pte/red)

9.12.2009 16:34