Woods kommt nicht aus den Schlagzeilen:
Die Schwiegermutter musste auch ins Spital
- Golf-Star offenbar mit Medikamenten-Überdosis
- Woods bedauert Fremdgehen "aus tiefstem Herzen"
Die Schwiegermutter von US-Golf-Superstar Tiger Woods ist mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus von Ocoee gebracht, aber noch am selben Tag entlassen worden. Sie habe über Bauchschmerzen geklagt, hieß es. Es ist dasselbe Krankenhaus, in das auch Woods am 27. November nach seinem rätselhaften Autounfall in der Nähe seines Hauses gebracht wurde.
Dabei hatte der 33-Jährige mit seinem Geländewagen einen Feuerhydranten und einen Baum gerammt und sich dabei leicht verletzt. Nach Woods' Autounfall spekulierten US-Medien, dem nächtlichen Unfall sei ein Streit zwischen Woods und seiner Ehefrau Elin Nordegren, ein schwedisches Ex-Model, wegen angeblicher Seitensprünge des Sportlers vorausgegangen. Woods entschuldigte sich später auf seiner Website, indem er erklärte, er habe seine Familie sehr enttäuscht. Er bedauere alles aus tiefstem Herzen. Was er bedauert, sagte der 33-Jährige jedoch nicht.
Derweil enthüllte Tmz.com, dass Woods Ende November als "OD"-Patient, das heißt, als Patient mit einer Medikamenten-Überdosis ins Krankenhaus gekommen war. Er habe Atemprobleme gehabt und vorübergehend einen Schlauch zur künstlichen Beatmung eingesetzt bekommen, erfuhr das Internetportal vom Personal in der Klinik.
"Schnarchend" auf der Straße gelegen
Nachbarn von Woods' Anwesen in Windermere bei Orlando hatten US-Medien berichtet, dass der Sportler nach dem Auffahrunfall in der Nacht "schnarchend" auf der Straße gelegen sei, während seine Frau auf ihn einredete. Nordegren hatte das Rückfenster von Woods Wagen eigenen Angaben zufolge mit einem Golfschläger eingeschlagen und ihren Mann ins Freie gezogen.
Auch Alkohol soll beim Unfall im Spiel gewesen sein. Den entsprechenden Verdacht äußerte ein Polizist der für den Crash zuständigen Florida Highway Patrol nach Einsicht der Akte.
(apa/red)


