Donnerstag, 10. Dezember 2009

Polizei zerschlägt großen Kinderpornoring:
23 Verdächtige stammen aus Österreich

  • Operation "Typhon": Insgesamt 115 Festnahmen
  • Polizeiaktion: Europaweit 221 Täter ausgeforscht

Ausgehend von einer österreichischen Website mit kinderpornografischem Material sind im Zuge einer zweijährigen Polizeiaktion europaweit 221 Verdächtige ausgeforscht worden, 23 davon in Österreich. Das hat das Bundeskriminalamt (BK) in Wien bekanntgegeben.

Aufgeflogen ist die Geschichte durch einen Internetprovider, der auf den Seiten seiner Kunden verdächtige Bilder registrierte und die heimischen Behörden alarmierte. Nachdem viele Zugriffe von ausländischen IP-Adressen erfolgten, wurde die europäische Polizeibehörde Europol eingeschaltet.

Bedingte Haft für Vorarlberger
Zwei Männer aus Vorarlberg, ein 62- und ein 59-jähriger Arbeitsloser, haben selbst Missbrauchsbilder von Kindern und Jugendlichen hergestellt. Einer der beiden Männer ist laut BK-Sprecher Alexander Marakovits bereits zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt worden, gegen den zweiten sei ein Prozess im Laufen.

Der 62-jährige Mann steht in Verdacht, gegen Bezahlung pornografische Aufnahmen von einer 17-Jährigen gemacht zu haben. Dem zweiten Verdächtigen wird vorgeworfen, ein zwölfjähriges Mädchen über zwei Jahre hinweg missbraucht zu haben. Außerdem soll der 59-jährige Vorarlberger auf FKK-Stränden in mehreren europäischen Ländern heimlich Bilder von Kindern angefertigt und ins Netz gestellt haben.

23 Verdächtige aus Österreich
Die restlichen der insgesamt 23 in Österreich ausgeforschten Täter stammen aus Wien (neun Verdächtige), Oberösterreich (drei), Kärnten, Niederösterreich, Steiermark und Tirol (jeweils zwei) und einer aus Salzburg.

Die Operation unter dem Namen "Typhon" führte zu hunderten Hausdurchsuchungen in 18 europäischen Staaten (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Litauen, Luxemburg, Malta, Holland, Polen, Slowenien, Slowakei, Spanien, Schweiz, Großbritannien, Rumänien und Österreich) sowie in Kanada. 115 Verdächtige wurden im Zuge der Aktion festgenommen. (apa/red)

10.12.2009 11:56
Vasant, 10. 12. '09 12:49
Todesstrafe für kranke Dreckschweine!
Was heißt da bedingte Haftstrafe? Da kriegt ein alter und
arbeitsloser perverser Kinderschänder Bewährung!?! Wo
leben wir denn? Und wahrscheinlich zahlt das AMS auch
noch dessen Lebenserhaltung?

Wie kann es sein, dass in unserer Gesellschaft solche
abartigen und perversen Penner keine wirklichen Strafen
bekommen? So ein Dreckschwein gehört ausradiert und
am Besten wie in Amerika sofort zum Tode verurteilt!!!!

Sofortige Zwangskastration oder Todesstrafe ... alles
andere ist keine Gerechtigkeit und eine Bewährung ist
doch keine Strafe!!!!! Wenn ich solche Berichte lese,
dann krieg ich Kabel am Hals!

Schickts die Kinderschänder in die Zellen von Mördern
und lasst somit Gerechtigkeit wirksam walten!!!


Meine Meinung!
voice_88, 10. 12. '09 14:35
Re: Todesstrafe für kranke Dreckschweine!
Solche delikte sollte gleich bestraft werden wie Mord. Am besten wärs die nach Guantanamo zu schicken. Gegen Folter an solchen Leuten hat sicher keiner was zu sagen!
Vasant, 11. 12. '09 09:14
Re: Todesstrafe für kranke Dreckschweine!
Da kann ich dir nur zustimmen, denn eigentlich ist sowas
auch ein "Mord". Psychisch wird ein Mensch zerstört und
abgesehen davon hat man auch noch das Risiko, dass dir
so ein Perverser diverse Krankheiten wie z.B. Aids usw.
bringst sprich dein Leben ist vorbei!

Kinderschänder und Vergewaltiger müßen daher viel
härter bestraft werden und es kann nicht sein, dass
auch nur ein so ein Dreckschwein eine Bewährung
bekommt!!! Da schützt man ja die Täter und nicht
die Opfer!

Wie gesagt ... Zwangskastration oder Todesstrafe
bzw. vorher eine Übernachtung in der Zelle eines
Mörders als "das letzte Abendmahl".
Maika, 11. 12. '09 20:07
Re: Todesstrafe für kranke Dreckschweine!
Auch ich fordere wesentlich härtere, schärfere Urteile und Strafen für Kinderschänder.
Was sind das für Gesetze, wenn solche Verbrecher auch noch Bewährung bekommen. Unsere Gesellschaft müßte auf die Barrikaden, um Kinder vor solchen abartigen Menschen zu schützen!