Noch keine Einigung bei Banken-Kollektiv:
Einmalzahlung & plus 0,5 Prozent abgelehnt
- Keine Einigung: Meinungen gehen extrem auseinander
- Nächste Verhandlungsrunde gibt es am 14. Dezember

·EU-Beamte lassen sich nicht blicken
Unspektakulärer Streik
für eine Gehaltserhöhung
·Noch keine Einigung
bei Banken-Kollektiv
Einmalzahlung und plus 0,5 Prozent abgelehnt
Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 80.000 Beschäftigten in der Kreditwirtschaft haben zu keinem Ergebnis geführt. Man habe das Angebot der Arbeitgeberseite abgelehnt, sagte Arbeitnehmer-Chefverhandler Günter Benischek (Betriebsrat Erste Group). Konkret sei eine Erhöhung von 0,5 Prozent und eine Einmalzahlung von 150 Euro in den Raum gestellt worden.
Derzeit gebe es "eine große Distanz zu einer Einigung", betonte Benischek, "weil die Einmalzahlungen nicht dem entsprechen, was wir haben wollen". Konkrete Forderungen der Arbeitnehmer gebe es nicht, jedoch müsse das Ergebnis "nachhaltig sein". Eine weitere Verhandlungsrunde zum Banken-KV ist für den 14. Dezember anberaumt. Sollte es auch dann keine Einigung geben, werde man die Betriebsräte informieren. Benischek zeigt sich allerdings optimistisch, was die kommende Verhandlungsrunde betrifft: "Wir gehen davon aus, dass wir konstruktiv weiterarbeiten."
(apa/red)

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