Erneute Attacke auf eine Genfer Moschee:
Islamisches Gotteshaus mit Farbe beworfen
- Bereits der dritte Vandalismus-Vorfall in kurzer Zeit
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Wissen die Österreicher, wovor sie sich fürchten?
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PRESSESTIMMEN zum Bauverbot für Minarette
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GRAFIK: Deutschland, Österreich & die Schweiz
·Minarett-Verbot
auch in Österreich?
Schweizer Votum spaltet europäischen Kontinent
·Schweizer stimmen für Minarett-Bauverbot
Mehr als 57 Prozent der
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·Erneute Attacke auf eine Genfer Moschee
Islamisches Gotteshaus mit rosa Farbe beworfen
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Minarett-Verbot: Turm
in Kanton Bern geplant
Kurz vor der Abstimmung über die Anti-Minarett-Initiative in der Schweiz ist die Moschee von Petit-Saconnex im Kanton Genf erneut Opfer von Vandalismus geworden. Unbekannte bewarfen sie mit rosa Farbe. Dies ist innerhalb kürzester Zeit schon der dritte Vorfall. Man habe deswegen bereits Anzeige gegen unbekannt erstattet, bestätigte Imam Youssef Ibram eine Internet-Meldung der Genfer Tageszeitung "Tribune de Genève".
Die Tat müsse am Donnerstagmorgen vor sieben Uhr geschehen sein, als der Mann, der Wache hielt, beim Gebet war, präzisierte der Imam. Die Überwachung war angeordnet worden, nachdem die Moschee Mitte November mit Steinen beworfen worden war.
Ein erster Zwischenfall hatte sich Anfang November ereignet. Um 07.00 Uhr morgens war im Quartier um die Moschee ein Gebetsruf ertönt. Dieser stammte aber nicht von der Moschee oder vom dazugehörigen Minarett. Vielmehr kam der Gebetsruf von einem Auto mit einem Lautsprecher. (apa/red)

