Letzte Ruhestätte für geliebte Haustiere: NEWS über Bestattungsinstitute für Tiere
- Sie ermöglichen einen liebevollen Abschied in Würde
- "Sind da, wenn der beste Freund des Menschen geht"

·NEWS: Richtig füttern will gelernt sein!
Die neuesten Trends in der Hundeernährung
·NEWS: Alle Irrtümer in der Hundeerziehung
Der VOX-Hundeprofi Martin Rütter im Interview
·Home Sweet Home! Ein Kätzchen zieht ein
NEWS-Tierwelt verrät, was sie beachten müssen
·Und wer will mich? Zuhause gesucht
NEWS: 2.500 Hunde warten auf neues Herrl
·Eine zweite Chance für Tierheimkatzen
NEWS: Wie Sie den Tieren helfen können
·Liste aller Tierheime in Österreich
Suchen Sie online nach einem neuen Gefährten
Keiner setzt sich gerne mit der traurigen Tatsache auseinander, dass sein geliebtes Tier irgendwann nicht mehr sein wird. Dennoch weiß jeder Tierhalter: Dieser schmerzhafte Moment wird eines Tages kommen. Darauf sollte man vorbereitet sein, ansonsten könnte der jahrelange treue Begleiter in der Tierkörperverwertung enden wo er wie Abfall beseitigt wird. Um dem geliebten Tier einen würdevollen Abschied zu bereiten, gibt es professionelle Tierbestattungsunternehmen mit umfangreichen Angeboten und einfühlsamem Service.
Wenn der Tag gekommen ist
Tierhalter haben die Möglichkeit, ihren verstorbenen Liebling von einem Tierbestatter (vom Tierarzt oder von zuhause etc.) abholen und nach Wunsch einäschern oder auf einem Tierfriedhof ohne religiöse Zeremonien begraben zu lassen.
Hubert Malissa, Leiter der Tierbestattungsfirma Antares (www.tierbestattungen.at)(www.tierbestattungen. at), weiß, wie schmerzhaft der Verlust eines Tieres sein kann. Unser Ziel ist es deshalb, den Betroffenen in dieser schwierigen Lebenssituation schnellstund bestmöglich zu helfen.
Die gängigsten Bestattungsformen
Die häufigste Form ist die Einäscherung. Dabei kann der Tierbesitzer wählen, ob er die Asche in einer Urne zurückhaben möchte oder diese dem Bestattungsinstitut überlässt. Antares hat für letzteren Fall eine Gemeinschaftsurne auf seinem Tierfriedhof Himmelgarten in Mönichkirchen vorgesehen. Wer sein Tier jedoch weder zuhause in einer Urne noch in einem Gemeinschaftsgrab wissen möchte, dem steht im Himmelgarten auch eine eigens dafür errichtete Urnenwand zur Verfügung. Deutlich seltener wählen Tierhalter die Erdbestattung (Grab). Von religiösen Bräuchen und Symbolen sollte dabei übrigens abgesehen werden.
Andere Bestattungsformen
Wer überlegt, sein Tier im eigenen Garten zu begraben, sollte sich vorab bei der zuständigen Behörde erkundigen. Einzig artig ist die Möglichkeit, die Asche seines Tieres mit einer schriftlichen Verfügung zusammen mit der eigenen Urne zu bestatten. Dazu wurde im ersten Naturbestattungswald Österreichs Im Wald der Ewigkeit in Mauerbach ein Platz für Tierfreunde gewidmet (www.naturbestattung.at)
Noch mehr Tier-Tipps finden Sie im NEWS 44/09!
