Auf Meinl Bank kommt Klagewelle zu:
MEL-Anleger fordern jetzt Schadenersatz
- profil: Arbeiterkammer bringt nun drei Klagen ein
- Wollen "Rückabwicklung" von Wertpapierenkäufen

·Meinl-Gutachter
war viel Gold wert
NEWS: Havranek fordert
über 700.000 Honorar
·Meinl hat es auf die
Kaution abgesehen
Rückerstattung der 100
Millionen Euro angepeilt
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, bringt die Arbeiterkammer im Namen von Anlegern jetzt drei Schadenersatzklagen gegen die Meinl Bank vor dem Handelsgericht Wien ein.
In einem "profil" vorliegenden Schriftsatz der AK heißt es: "In diesen Musterverfahren soll abgeklärt werden, ob und inwieweit die Meinl Bank, der nach den Kapitalmarktprospekten auf Grund der vertraglichen Verflechtungen ein maßgeblicher Einfluss auf Meinl European Land zukam, nicht auch für den den Anlegern entstandenen Schaden haftet."
Die betrofffenen MEL-Anleger fordern eine "Rückabwicklung", also die Rückgabe der Wertpapiere gegen Rückerstattung des Kaufpreises nebst Schadenersatz für die entgangenen Zinsen einer "Alternativveranlagung". Die Meinl Bank weist jedwede Verfehlung zurück.
Alle Details zur Causa Meinl lesen Sie im profil 45/09!
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