Grasser klagt seinen früheren Mitarbeiter:
Ramprecht der "üblen Nachrede" bezichtigt
- profil-Cover hat die Causa ins Rollen gebracht
- Ramprechts Anwalt weist die Vorwürfe zurück

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Buwog-Skandal
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Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser hat gegen Ex-Kabinettsmitarbeiter Michael Ramprecht eine Anzeige wegen Übler Nachrede in der Causa Buwog eingebracht.
In der Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil" vom 5. Oktober 2009 sei am Titelblatt ein Artikel angekündigt worden, wonach ein "ehemaliger Spitzenbeamter des Finanzministeriums" - gemeint: Michael Ramprecht - Karl-Heinz Grasser "schwer belasten" würde, weil der Buwog-Verkauf manipuliert gewesen wäre. Dazu sei ein Foto von Karl-Heinz Grasser veröffentlicht und behauptet worden, es hätte sich um "ein abgekartetes Spiel" gehandelt.
Aufgrund dessen hätte Grasser am 9. Oktober 2009 eine Privatanklage wegen Übler Nachrede (§ 111 des Strafgesetzbuches) gegen Ramprecht beim Landesgericht für Strafsachen Wien (Aktenzeichen 113 Hv 80/09a) eingebracht.
(apa/red)
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