Montag, 2. November 2009

Nebel, Regen und wenig Sonnenschein:
Herbstwetter bleibt trüb und unbeständig

  • In der Früh sinken die Temperaturen unter Null
  • Vereinzelt Schneefall bis ins Flachland möglich

Der Herbst zeigt sich diese Woche von seiner wohl bekanntesten Seite - nämlich grau in grau. Regen, Hochnebel, sogar Schneefall bis fast in die Niederungen, Minusgrade in der Früh, nur ein paar Plusgrade tagsüber, viel Wolken und ganz wenig Sonne haben die Meteorologen von der ZAMG in Wien prognostiziert.

Wolkig, aber trocken ist es heute zunächst im Westen. Vom späteren Vormittag bis zum Nachmittag scheint zeitweise die Sonne, dann nimmt die Bewölkung erneut zu. Im übrigen Österreich überwiegen die Wolken, oft ist Regen oder Schneefall zu erwarten. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 400 und 1.000 Meter, zwischendurch kann es auch tiefer herab schneien. Im Laufe des Nachmittages klingen die Niederschläge langsam ab, die Wolken lockern auf, mitunter lässt sich noch kurz die Sonne blicken.

Minusgrade in der Früh
Kaum Sonnenschein dürfte es am Mittwoch geben. Oft zeigt sich der Himmel stark bewölkt, in den Niederungen halten sich zähe Hochnebelfelder. Zudem breiten sich im Tagesverlauf teils kräftige Neiderschläge aus. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1.300 Meter. Länger trocken bleibt es im Süden und Südosten, einzelne sonnige Phasen sind am Vormittag noch möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West, im Donauraum mitunter lebhaft. Frühtemperaturen: minus drei bis plus fünf Grad, Tageshöchstwerte bei zehn Grad.

Am Donnerstag halten sich in den südlichen Landesteilen in der ersten Tageshälfte oft dichte Wolken mit letzten Regentropfen. Im östlichen Flachland stellt sich oft hochnebelartige Bewölkung ein. Am Nachmittag lässt sich dann überall noch ein wenig die Sonne blicken, am späten Nachmittag auch im Osten. Nach nächtlicher Abkühlung auf bis zu minus 3 Grad klettern die Temperaturen am Tag auf immerhin bis zu elf Grad.

Schneefall und Regen
In weiten Teilen des Landes dominieren am Freitag dichte Wolken, lediglich entlang der Alpennordseite ist am Vormittag noch etwas Sonne dabei. Ansonsten regnet es immer wieder, der Schwerpunkt der Niederschläge sollte im Osten liegen. Schnee fällt oberhalb von 900 bis 1.300 Meter. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Ost bis Südwest. Tiefstwerte in der Früh: minus ein bis plus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen zwischen vier und elf Grad. (apa/red)

2.11.2009 22:16