Dienstag, 13. Oktober 2009

Geschmuggelte Kurden untergetaucht:
Zwei Flüchtlinge in Deutschland erwischt

  • Schubhaft: Sechs Kurden stellten keinen Asylantrag
  • Traiskirchen: 200 Asylwerber verschwinden pro Monat

Nach der Verhaftung dreier mutmaßlicher Schlepper in Niederösterreich, die Kurden in einem Kühltransporter von Istanbul bis Österreich schleusten, sind die Geschleppten aus dem Erstaufnahmezentrum Traiskirchen mittlerweile untergetaucht. Insgesamt waren zunächst 58 der 64 am Wochenende aufgegriffenen Kurden abgängig, präzisierte das Innenministerium. Mit einer Massenschlägerei, die zwischen Georgiern und Afghanen ausgebrochen war, dürfte das Verschwinden der Kurden nichts zu tun haben.

Zwei der Untergetauchten sind bereits in Deutschland erwischt worden. Laut Harald Noschill, Sprecher des Innenministeriums, handelt es sich bei ihnen um syrische Staatsbürger, die von einem Landsmann geschleppt wurden. Sechs der Geschleppten stellten gar keinen Asylantrag, sie wurden unverzüglich in Schubhaft genommen, sagte Noschill.

Der Transport war am Wochenende in der Steiermark entdeckt und auf der Südautobahn (A2) in Zöbern im niederösterreichischen Bezirk Neunkirchen gestoppt worden. Die 64 Kurden, die für angeblich 10.000 Euro in einem Kühl-Lkw transportiert worden waren und ihre Notdurft in Plastikflaschen verrichten mussten, suchten zunächst um Asyl an. Ihr ursprüngliches Zielland dürfte Deutschland gewesen sein. Daher sei es durchaus möglich, dass die Reise fortgesetzt wurde, hieß es im Innenressort.

Standeskontrolle entscheidend
Entscheidend sei die nächste Standeskontrolle, die nach Ablauf einer 48-Stundenfrist durchzuführen sei, so das Ministerium. Wenn die 64 dann wieder anwesend sind, läuft ihr Asylverfahren weiter wie vorgesehen. Sind sie dann noch weg, werde die Grundversorgung eingestellt und auch das Asylverfahren in weiterer Folge abgebrochen. Niemand in Traiskirchen sei festgenommen, die Aufgenommenen könnten sich frei bewegen. "Die einzige Verpflichtung ist es, am Asylverfahren mitzuwirken. Das bedeutet unter anderem, bei den lang zuvor angekündigten Standeskontrollen anwesend zu sein", sagte ein Experte.

Bestätigt wurde im Ressort ein Bericht des ORF Niederösterreich, dass im Monat etwa 200 Asylwerber aus Traiskirchen wieder verschwinden. Gefahndet werde nach ihnen nicht, sagte Franz Schabhüttl, Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen.

(apa/red)

13.10.2009 14:05
Vasant, 14. 10. '09 15:20
Und das Beste daran ist ...
sag als Österreicher einmal was gegen einen kriminellen
Asylwerber und du wirst sofort als Nazi oder Rassist von
allen Seiten abgestempelt;)

Es hat sich halt schon rumgesprochen, dass man hier in
Österreich finanzielle Stütze kriegt, Verbrechen einfach
so machen kann ohne mit wirklich harten Konsequenzen
rechnen zu müßen und die Schubhaft meist eh nicht
durchgeht, weil die Verbrecher vom Ursprungsland
selbst abgelehnt werden.

Unser Land wird zur Müllhalde und Verbrecherhochburg
und kein Politiker außer Strache macht was dagegen!!!!

Fahr mal in Wien nach der Arbeit bei der U6 Thaliastrasse
vorbei uns schau dir an, was dort alles auf den Bänken
rumhängt! Ich trau mich wetten, da hat die Hälfte nicht
mal einen Ausweis dabei und sicher auch keinen Job!


Meine Meinung!
hary1965, 13. 10. '09 12:39
Wie blöd ist man in Österreich
Offensichtlich zieht es den letzten Mob nach Österreich, weil es hier Narrenfreiheit für solche Leute gibt, bei gleichzeitíger Finanzieller Unterstützung und Daueraufenthalt durch Gratisanwälte mit Dauerasylanträgen, bezahlt vom Steuernzahler. Also wir sorgen dafür dass sich Leute in Österreich ansiedeln die nirgendwo sonst gebraucht werden, gute Aussicht für ein weiterbestehen des Sozialstaates Österreich. Dann ist man nichteinmal fähig diese Leute wenn sie aufgriffen werden fest zu halten, man läßt sie gehen wohin sie wollen und so wird man die Ausländerkriminalität sicher in Griff kriegen.
fitho, 13. 10. '09 11:10
Soll man dazu noch was sagen???
Wir zahlen ein Vermögen für alle Asylwerber, und die schlagen sich aus einer nichtigkeit die Köpfe ein!!!
Wenn man dann einen aufgetreten Sachschaden und den Großeinsatz der Polizei mitrechnet....kostet das ein Vermögen.