Bräutigam erschießt Braut vor der Hochzeit:
62-Jähriger hielt Frau für einen Einbrecher
- Familienmitglieder erschüttert: "Sie liebten einander"
Einen Tag vor der geplanten Hochzeit hat ein Mann in Florida irrtümlich seine Braut erschossen, weil er sie für einen Einbrecher hielt. Alles deute auf einen tragischen Unfall hin, erklärte ein Polizeisprecher. Der 62-Jährige habe nach eigenen Angaben verdächtige Geräusche gehört, sein Gewehr geholt und auf den vermeintlichen Eindringling im Flur geschossen.
Tatsächlich traf er seine gleichaltrige Verlobte, die er neben sich im Bett wähnte. Die Angaben des 62-Jährigen seien überprüft worden, und er wirke völlig verstört. Das Paar wollte nach Aussage von Familienmitgliedern in Winter Springs bei Orlando heiraten. "Sie liebten einander", sagte der Schwiegersohn des Opfers. "Das war ganz offensichtlich." (apa/red)
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