Dienstag, 29. September 2009

Kein Arbeitslosengeld für Trägerinnen
der Burka: Niederlande ziehen die Zügel an

  • Vorschlag stößt auf breite zustimmung in der Politik
  • Wegen Burka ohne Job? Dann gibt es auch kein Geld

Am ganzen Körper verhüllte Frauen könnten in den Niederlanden das Recht auf Arbeitslosengeld verlieren. Dieser Vorschlag des sozialdemokratischen Amsterdamer Bürgermeisters Job Cohen finde breite parlamentarische Unterstützung, berichteten niederländische Medien. Cohen hatte am Vortag erklärt, Frauen, die im Berufsleben nicht auf den als Burka bekannten muslimischen Ganzkörperschleier verzichten wollen und daher keinen Job fänden, sollten keinen Anspruch auf Arbeitslosenhilfe haben.

"Das ist eine gute Idee", sagte die Abgeordnete Mirjam Sterk von der christdemokratischen Regierungspartei CDA der Zeitung "De Telegraaf". "Wer wegen des Burka-Tragens arbeitslos bleibt, darf von uns nicht subventioniert werden." Eine entsprechende Bestimmung müsse in die Arbeits- und Sozialgesetzgebung aufgenommen werden.

Auch die mitregierende sozialdemokratische Partei PvdA signalisierte Zustimmung. "Wir finden, dass jeder alles Zumutbare tun muss, um für den Arbeitsmarkt geeignet zu sein", sagte der PvdA-Abgeordnete Jeroen Dijssebloem.

Burka-Tragen generell verbieten
Die rechtsliberale Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD) erklärte, ein Stopp des Arbeitslosengeldes für Verschleierte gehe nicht weit genug. Das Burka-Tragen in der Öffentlichkeit müsse generell verboten werden.

Die Amsterdamer Stadtverwaltung erklärte, sie weise Empfänger von Arbeitslosenhilfe seit Jahren darauf hin, dass sie ihr Äußeres den Erfordernissen der Jobsuche anpassen sollten. Das gelte auch für Menschen mit auffälligen Piercings. Bisher sei aber in keinem Fall Arbeitslosengeld wegen der äußeren Erscheinung der Antragsteller verweigert worden.

29.9.2009 10:58
Marc99, 30. 09. '09 12:00
Anpassung war sicher nicht das Thema in Holland
trotzdem passt diese Diskussion sehr gut dazu. Und da ist wohl unbestritten (auch neben angeblich anderen Erlebnissen) dass die Toleranz in islamischen Ländern bei weitem nicht mitteleuropäisches Niveau hat. Wer das nicht kapiert hat wohl wirklich noch nie etwas von Blutrache, Steinigungen, Zwangsverheiratungen, Genitalverstümmelungen, Selbstverbrennungen, etc. gehört. Natürlich gibt es auch in islamischen Ländern Unterschiede - es liegt sehr viel zwischen Istanbul und Riad. Und wenn bei all diesen Diskussionen von den linken Gutmenschen immer wieder darauf hingewiesen wird, wie schlecht Immigranten bei uns behandelt werden, muß ich mich halt wirklich fragen warum so viele Menschen sogar ihr Leben riskieren um nach Europa zu gelangen.
Cumberland, 30. 09. '09 16:06
Re: Anpassung war sicher nicht das Thema in Holland
Es ist völlig richtig, auf Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern hinzuweisen, aber die kann man nicht direkt Menschen aus diesen Ländern, die bei uns leben, zum Vorwurf machen. Ich möchte auch nicht für Guantanamo verantwortlich gemacht werden, nur weil Österreich und die USA unter "christliches" Abendland subsummiert werden.
Marc99, 30. 09. '09 16:58
Nein, natürlich kann man die Zustände in ihrem Heimatland
den Menschen, die nach Europa kommen nicht vorwerfen. Ich erwarte von den Immigranten aus diesen Ländern aber sehr wohl, dass sie sich glücklich und dankbar schätzen, dass sie hier leben dürfen, sind sie doch freiwillig hergekommen. Und ich erwarte von ihnen auch, dass sie sich uns anpassen und hier integrieren. Wenn sie das nämlich nicht wollen sollen sie dort bleiben, wo man eine Burka trägt, zwangsverheiratet wird, gesteinigt wird, etc....
interzona, 30. 09. '09 20:21
Re: Anpassung war sicher nicht das Thema in Holland
Koennen wir uns alle einmal in die Lage versetzen, dass ein Atomreaktor explodiert, halb Europa in Richtung Osten und Suedosten flieht und an der Grenze zurTuerkei um Asyl ansucht? Kannn ja passieren. Hoff es passiert niemals aber wuerden wir denn nicht auch wollen, nicht eine Burka zu tragen, arbeiten koennen, Wohnung finden, Kinder kriegen. Wir muessen zusammenhalten. Natuerlich gehoert reguliert aber bitte zeigen wir ein bisschen Respekt vor anderen Kulturen. Vielleicht fliehen ja alle um Steinigungen ...usw. zu entkommen oder auch nur um ein besseres Leben zu finden. Wie oft haben wir schon unseren Wohnort gewechselt um eine bessere Lebensqualitaet zu erreichen? Das ist ja logisch.
Wilfried1931, 30. 09. '09 10:06
Wenn es Burkaträgern nicht paßt
und sie der Meinung sind die Gesellschaft ihres Gastlandes ist nicht fähig Tolerant zu sein, und sie ihre Arbeitslosigkeit nicht finanzieren wollen, dann gibt es doch eine ganz einfache Lösung. Heim ins Heimatland und weg von diesen bösen Gastländern wo nur Ausländerfeindlichkeit herschet, oder hat irgendjemand Burkaträger eingeladen??
Cumberland, 30. 09. '09 07:05
Tiroler Schütze mit Gewehr?
In einer Diskussion gestern ist mir noch ein "schlagendes" Argument eingefallen:
Ein Tiroler Schütze kann auch nicht mit Gewehr vor Gericht oder beim AMS erscheinen, nur weil's Tradition ist.........
interzona, 30. 09. '09 15:18
Re: Tiroler Schütze mit Gewehr?
Unpackbar! Wir reden hier von traditionellen Gewaendern und auf einmal gehts um traditionelle Waffen.????????????????????????????????????????????????????????
Cumberland, 30. 09. '09 16:07
Re: Tiroler Schütze mit Gewehr?
Sorry, wollte nur einen drastischen Vergleich zur Veranschaulichung bringen.........
Cumberland, 29. 09. '09 21:16
Bitte vernünftig diskutieren!
Die Frage der Burka hat weniger mit "anpassen" im Allgemeinen zu tun, sondern mit der auf der Dreiviertel Welt normalen Bestimmung, dass ich mich z.B. bei einem Amt, von dem ich eine Unterstützung haben will, ausweisen können muss.
Das kann ich mit einer Burka genausowenig wie mit in einer Faschingslarve, daher ist diese Niederländische Entscheidung ganz ohne Fremdenfeindlichkeit genauso vernünftig und logisch wie der Ausschluss einer Burka-Trägerin bei einem Gerichtsprozess in Österreich, ganz abgesehen von der Sicherheitsfrage, Stichwort: Vermummungsverbot.
Daher würde ich auch ersuchen, die Burka-Frage völlig von der Kopftuch-Frage zu entkoppeln, die meiner Meinung nach eine ganz entspannte Frage des normalen Bürgerrechts auf freie Kleiderwahl ist.
interzona, 29. 09. '09 22:55
Re: Bitte vernünftig diskutieren!
Ganz meiner Meinung!!!!!
DANAI, 29. 09. '09 19:23
Preisfrage
Gilt das gleiche auch fuer alle, die wegen Tatoos oder Piercing schwieriger Arbeit finden? Diese sollen auch vom diesem Gesetz betroffen sein.
Vasant, 30. 09. '09 08:54
Re: Preisfrage
Also wenn du im ganzen Gesicht voller Tattoos bist, dann
wärst z.B. in gewissen Berufsgruppen sicherlich fehl am
Platz. Man kann sich auch nicht den Fuß abschneiden und
dann aufregen, weil man nicht mehr Fussball spielen kann.

Es gibt halt in der Gesellschaft gewisse Regeln und eine
Ordnung und wenn man aus dieser ausbricht, dann darf
man sich halt dann auch nicht als "Ausgegrenzter" selbst
darstellen, weil keiner zwingt einen dazu, dass man sich
z.B. tätowiert oder am ganzen Körper mit Piercings
"schmückt".

Jeder soll machen was er/ sie will, aber es darf sich
dann auch keiner wundern, wenn er/ sie auf Grund
dessen keinen Job findet. Und das ist dann auch kein
Freibrief, dass man sich dann selbstverständlich Geld
als Unterstützung erwartet.
Marc99, 29. 09. '09 18:09
Vorbildlicher Vorschlag!!
Wir müßen uns sogar als Touristen in islamischen Ländern anpassen obwohl wir in diesem Fall sogar eine Menge Geld dortlassen. Oder darf sich eine europäische Touristin in Marokko in Hotpaints überall frei bewegen? Die wollen sich bei uns nichteinmal anpassen wenn sie eine Menge Geld von uns wegtragen.
interzona, 29. 09. '09 18:57
Re: Vorbildlicher Vorschlag!!
Ja ich war in diesem Jahr 2 mal dort und die sind fortgeschrittener als sie glauben. In Agadir sprechen die Leute sogar 3 Sprachen und sah keine mit Burka und sogar kaum mit Kopftuch. Land besuchen und lernen, bevor Bloedsinn schreiben. Waehrend sich viele muslimische Laender sich in die richtige Richtung bewegen, bewegen sich immer mehr Oesterreicher in die falsche. Na ja, dann bleiben wir halt als Hitzkoepfe uebrig, macht ja nichts.Oder? Ich lass mein Urlaubsgeld auf jeden Fall ab jetzt in Marokko als in Oesterreich liegen. Schau ma mal ob das Oesterreich mehr gefaellt.
Marc99, 29. 09. '09 19:31
Re: Vorbildlicher Vorschlag!!
Zu ihrer Information - ich war mit meiner Frau mehrmals in Ägypten, und je zweimal in Tunesien und Marokko. In Marokko zuletzt vor 2 Jahren. Wenn sie mit ihrem Ja behaupten wollen, dass man zum Beispiel als Frau in Hotpants problemlos im Marokko rumlaufen kann, behaupte ich, dass sie nie dort waren. Meine Frau hatte die allergrößten Probleme, weil sie bei über 40 Grad im Minirock am Markt in Marakkesch unterwegs war. Warum wir trotzdem zwei Mal in diesem Land waren? Weil uns die Bauten und Schlößer faszinieren, die Menschen leben dort im vor-vor-vorigen Jahrhundert.
Ulf01, 29. 09. '09 20:12
Liebe Interzona!
Sie werden doch hoffentlich nicht so naiv sein und glauben sie kennen Marokko oder gar die islamische Welt weil sie sich in ihrem Bikini an einem Hotelpool in Agadir bewegen durften ohne gesteinigt zu werden. Anscheinend hat es sie sogar fasziniert weil ihr Kellner außer auf arabisch, in der zweiten Landessprache (französich) und dann noch sogar in Englisch Guten Morgen sagen konnte. Auch ich war mehrmals in diesem Land (aber nicht in Agadir, das Land hat mehr zu bieten als Strandurlaub). Dass sie sich als Frau außerhalb der Touristenzonen in Lebensgefahr befinden, wenn sie nicht den Großteil ihres Körpers verdecken, weiß jeder der dieses Land halbwegs kennt.
interzona, 29. 09. '09 22:51
Re: Vorbildlicher Vorschlag!!
Kann sein dass wir in verschiedenen Gegenden waren. Meine realitaet ist und kann ich mit Fotos beweisen, dass ich nen Steyr680 gekauft habe bis nach Burkina Faso gefahren bin, mit anderen 3 Maedels(alle Minirock) ganz Marokko, Mauretanien, Mali, Burkina Faso durchstreift habe, fuer arme Menschen in Mali und Burkina was runtergebracht habe, nie in einem Hotel uebernachtet habe, sondern immer neben der Strasse oder direkt in abgelegenen Doerfern und kein einziges Mal uns wer angequatscht hat wegen Minirock, Hotpaints.
Sollten Leute nachmachen, dann wuerden nicht immer alle Leute nach Europa fliehen wollen, weil es sich hier einfach besser lebt. Also bitte fragt, bevor ihr euch in eurer Angst immer das schlimmste eines Menschen ausdenkt. Wer hat euch denn eigentlich diese Angst eingefloesst?
Vasant, 30. 09. '09 09:44
Minirock in MAURITANIA
Also da frage ich mich aber schon, wer mit 3 Mädls nach
MAURITANIA fährt und dort im Minirock rumläuft? Das ist
für mich so, wie ein deutscher Tourist am Ballermann.

Auch in anderen Ländern sollte man die Kleiderordnung
einhalten und ich finde es genauso unangebracht, wenn
man dann dort so rumläuft!

Man muss ja nicht unbedingt eine Burka tragen, aber in
diesen Teilen der Erde stolz zu erzählen, dass man mit
3 Mädels im Minirock rumläuft und angeblich noch an
arme Menschen etwas verteilt grenzt schon an eine
Geschichte aus 1000 + 1 Nacht!

Wenn das stimmen sollte, dann wundert es mich auch
nicht, warum euch dort keiner "angequatscht" hat;)

Wie gesagt, es ist eine Art Höflichkeit wenn man sich
in einem fremden Land an deren Bräuche anpasst, weil
man dort nur Gast ist!
interzona, 30. 09. '09 13:25
Re: Vorbildlicher Vorschlag!!
Ist und war nunmal Tatsache dass uns Tausende angequatscht haben, aber nicht wegen unseren Hotpaints, sondern mit Dankeschoen fuer die Hilfe.
Kann dich verstehen. Jeder hat seinen Geschmack. Den einen provoziert es, den anderen gefaellt es.
Dass sich unsere Maedels vor einer Moschee oder vor einem Imam nicht mit Minirock praesentiert haben war klar. Aber ich denke dass wuerden Maedels hier in einer Kirche auch nicht tragen, weil dass dem Priester missfallen wuerde. Also diesbezueglich kein Unterschied. Die restliche Bevoelkerung hatte ein bisschen Augen gemacht und auf den islamischen Maerkten war es egal ob sie nen Minirock tragen oder lange Hosen. Die wurden so oder so angemacht, aber immer hoeflich. Wieviele Maedels haben mir in einer oest. Disco auf den Arsch gegriffen? Unzaehlbar.
Vasant, 30. 09. '09 13:57
an interzona:
Also wenn man deine "Geschichte" so liest, dann glaubt
man eigentlich, dass du noch nicht weiter als bis ins
Burgenland gekommen bist!?

Mir ist keine "Hilfsorganisation" bekannt, die "Helfer" in ein
arabisches Land mit Minirock reisen lassen würde, weil die
sehr wohl darauf achten, was für "Kleidung" getragen wird.

Abgesehen davon interessiert es keinen hier, wie viele
"Frauen" dir angeblich in österreichischen Discos am,
wie du selber sagst, am Hintern gegriffen haben? Das
war vielleicht ein Bordell und dort werden die dafür
auch bezahlt, also bild dir da mal nichts drauf ein;)

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es auf einem
islamischen Markt egal ist, ob du dort als "Tourist" mit
Minirock rumrennst, weil die halten sich strikt an Sitten!

Erzähl also bitte hier keine Märchen!
interzona, 30. 09. '09 14:36
Re: Vorbildlicher Vorschlag!!
Tja war nunmal so. Aber ueber eines sollten wir uns im klaren sein: Wenn wir ueber muslimische Laender sprechen dann denken einige an Tuerkei, andere an Marokko, andere wieder an Iran, Irak und manche an Aegypten und manche an Senegal, Mali, oder Burkina Faso. Ueberall herrschen ander Sitten. Die einen moderater die anderen fundamentaler. Aber eins gab mir zu denken, als ich nen Malibuerger gefragt habe was er dazu denkt, dass viele europaeer Muslime mit Fundamentalismus und Al Quaida verbinden: "Bitte glaubt das nicht. Es sind nicht alle so. Wir sind nicht AlQuaida und es braucht keiner vor uns Angst zu haben."
Uebrigens sah ich in Mali(95%Muslime) fast keine Frau mit Burka.---ich war nicht in einem Bordell. Und wenn du dir was nicht vorstellen kannst, dann schau mal hin.
interzona, 30. 09. '09 14:49
Re: Vorbildlicher Vorschlag!!
Und Herr Marc99, warum sind sie so dagegen dass eine Frau in Europa ne Burka traegt, wenn gleichzeitig ihre Frau nen Minirock in Nordafrika(marokko) traegt. Ihre Frau hatte Probleme und Frauen in Europa haben Probleme wegen deren Burka. Also ich seh da keinen Unterschied und versteh das jetzt nicht. Ausserdem sollten wir nicht, wenn wir deren Verhalten als unangebracht betrachten, dasselbe machen sondern gescheiter sein.
Marc99, 30. 09. '09 17:44
Und genau hier liegt der entscheidende Unterschied
den einige nicht begreifen oder nicht begreifen wollen. Könnten sie sich vorstellen, dass in Österreich irgendjemand einem zahlenden Gast aus Saudiarabien vorschreibt, wie er sich zu kleiden hat? Bestenfalls erntet er/sie ein paar schmunzelte Blicke wenn sie mit ihren Fetzen durch die Kärntnerstraße wandeln. Dass man es zum Beispiel dem Hotelpersonal vorschreibt ist doch völlig logisch. Wir diskutieren aber darüber, dass in diesen Ländern zahlende Gäste Bekleidungsvorschriften erhalten - ich wiederhole mich: bei uns undenkbar!!!
interzona, 30. 09. '09 20:08
Re: Vorbildlicher Vorschlag!!
Also ich wuerd jetzt wirlich gern wissen was ihnen und ihrer Frau passiert ist. ganz ehrlich.

Bezueglich Kommentar: Also wenn wer als Tourist kommt mit viel Geld in der Hand, dann sind die Leute immer neutral und heissen auch Burkatraegerinnen herzlich willkommen und kennen das Wort Salamaleikum sogar, aber wie geht man mit Leuten um, die nicht soviel Geld in der Tasche haben?
Und nochmal: keiner hat mir irgendwelche Vorschriften gemacht. Auch ich erlebte nen Kulturschock, vor allem in Mali, aber alles hoeflich und mit Respekt vor jedem einzelnen jedes Problem einfach geloest. Glaub das groesste Problem war, dass ich weiss war und die meisten geglaubt haben ich bin stinkreich. Geld ist das Problem. Mit Geld geht alles. ohne Geld ist man nur ein Auslaender. Bitte nicht falsch verstehen!
antikapitalist, 29. 09. '09 16:30
DIE BRAUNEN RATTEN
SIND SCHON WIEDER HERAUSSEN AUS IHREN LÖCHERN!!!PFUI TEUFEL!!!