Donnerstag, 17. September 2009

Lieber tot als die Schande der Familie:
Marokkaner ersticht seine eigene Tochter

  • Italien: Freund der Tochter "zu alt" und Italiener"
  • Muslimische Intellektuelle befürchten Hasskampagne

Ein brutaler Mord mit offenkundig religiösem Hintergrund schockt Italien. Ein 45-jähriger Marokkaner hat in einem Dorf unweit von Pordenone seine 18-jährige Tochter getötet, weil er offenbar nicht mit ihrer Beziehung zu einem Italiener einverstanden war. Der 31-Jährige sei für die Tochter zu alt und noch dazu Katholik gewesen, erklärte der Täter.

Laut Ermittlerberichten stoppte der 45-jährige Marokkaner am Dienstag den Wagen des jungen Paares und begann, auf den 31-jährigen Freund seiner Tochter einzustechen. Als die junge Frau zu fliehen versuchte, setzte er ihr nach und erstach sie. Ihr Freund überlebte leicht verletzt. Augenzeugen berichteten, der Marokkaner habe den Freund seiner Tochter, mit dem sie seit einigen Wochen zusammenlebte, schon mehrmals bedroht. Laut der örtlichen Staatsanwaltschaft droht ihm lebenslange Haft.

Die italienische Frauenministerin Mara Carfagna will als Zivilklägerin am Verfahren gegen den Marokkaner teilnehmen. "Dieses unmenschliche Verbrechen ist das Ergebnis eines absurden Kriegs der Religionen, der auch bei uns angekommen ist", sagte die Ministerin. Sie kündigte Maßnahmen an, um weiblichen Opfern von Gewalt in der Familie konkrete Hilfe zu garantieren.

Muslime distanzieren sich
Muslimische Intellektuelle warnten vor der Gefahr, dass der Mord in Pordenone zum Auslöser einer Hasskampagne gegen den Islam werden könnte. "Weder der Islam noch irgendeine Religion auf der Erde können einen derart brutalen Mord rechtfertigen", so Ahmad Gianpiero Vincenzo, Präsident des Verbands "Muslimische Intellektuelle in Italien".

Die Tat weckte in Italien Erinnerungen an ein ähnliches Verbrechen aus dem Jahr 2006: Damals war eine junge Pakistanerin, Hina Saleem, wegen ihrer "westlichen" Lebensweise von ihrem Vater und zwei Cousins getötet worden. Die Männer wurden zu 30 Jahren Haft verurteilt.
(apa/red)

17.9.2009 08:23
obcc, 17. 09. '09 10:28
typisch!
Schade um das Mädchen hatte noch ihr ganzes leben vorsich! R.I.P!
Komischer weise aber immer wieder bei den Moslems!
Die Dunkelziffer ist bestimmt weitaus höher!

Früher hatten sie die Welt mit Kriegen Belagert jetzt sinds schon Überall ohne hingekommen und breiten sich weiter aus!
Werdet sehen was sein wird wenn das TROJANISCHE PFERD einmal aufwacht!
drache68, 17. 09. '09 12:21
Re: typisch!
Wie dieser tragische Vorfall einmal mehr zeigt, entwickelt sich hier eine parallele Kultur mit komplett anderen Wertvorstellungen. Es stellt sich die Frage, warum Menschen in einen Kulturkreis einwandern, den sie als feindlich und fremd betrachten. Den sie so sehr verachten, dass sie lieber ihre eigenen Kinder umbringen, als zuzulassen, dass diese sich mit den Einheimischen vermischen. Schade um dieses junge Mädchen, welches unsere westliche Gesellschaft nicht schützen konnte und aus falsch verstandener Toleranz auch nicht wollte.
antikapitalist, 17. 09. '09 20:11
Re: typisch!
ihr rechtsgerichtetes gesindel,typisch eure vorverurteilungen!!!eine frage an euch möchtegernhetzer:war zu beispiel der fritzl auch ein moslem???also schaltet euren letzten kleinen rest hirn ein,ihr stammtischproleten!!!