Strom wird nächstes Monat deutlich billiger:
Sinkt im Vergleich zu 2008 um knappe 30%
- Gegenüber September '09 Preisreduktion um fast 4%
- PLUS: Halten Strommesser, was sie uns versprechen?
·Strommessgeräte - was sie alles können
Gravierende Mängel in der Sicherheit festgestellt

Der von der Österreichischen Energieagentur berechnete Strompreisindey (ÖSPI) sinkt im Oktober 2009 gegenüber dem Vormonat um 3,7 Prozent. Im Vergleich zu Oktober 2008 reduziert er sich um 29,7 Prozent. Das ist doch eine ganz schöne Menge, bedenkt man, dass nun bald wieder die Tage kommen, an denen man es sich am liebsten daheim vor dem Fernseher gemütlich macht, trotzdem aber seine tägliche Portion an Licht bekommen will.
Der ÖSPI zeigt an, um wie viel Prozent sich der Einkaufspreis für Strom im kommenden Monat auf Grundlage eines fiktiven Beschaffungsverhaltens verändert. Der Index bildet nur die reine Energiekomponente ab, die einen Anteil von etwa 35 bis 40 Prozent am gesamten Strompreis hat. Der Rest entfällt auf Netzgebühren, Steuern und Abgaben. Weitere Faktoren, die den Strompreis beeinflussen - wie beispielsweise die Beschaffungsstrategien der Energieversorger - werden nicht berücksichtigt. (apa/red)
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