Griechische Dörfer ertrinken im Regen:
Polizist bei Überschwemmungen getötet
- Mehrere Campingplätze wurden sogar evakuiert
- Schwedischer Tourist mit Hubschrauber gerettet

Schwere Regenfälle haben in Griechenland ein Menschenleben gefordert und Schäden angerichtet. Betroffen ist vor allem der Süden der Insel Euböa. Mehrere Dörfer rund um die Stadt Kymi wurden in der Nacht zum Samstag überschwemmt. Hunderte Häuser und mehrere Campingplätze auf der Insel standen unter Wasser.
"In einem Fall mussten wir mit einem Hubschrauber einen Touristen aus Schweden aus den Fluten retten", sagte der Präfekt der Region, Giannis Floros, im Rundfunk. Bei dem Todesopfer handelt es sich einen 40 Jahre alten Polizisten. Sein Auto wurde von den Wassermassen nahe der Ortschaft Stomio auf Euböa erfasst. Die Feuerwehr entdeckte seine Leiche Samstag früh, berichtete das staatliche Radio weiter. (apa/red)
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