Völlig blutüberströmt im Linzer Donaupark:
Tod eines 23-Jährigen gibt Polizei Rätsel auf
- Wurde von Arbeitern schwer verletzt gefunden
- Ermittler schießen Fremdverschulden nicht aus
Der Tod eines 23-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung gibt der Linzer Polizei Rätsel auf. Der Mann war von Arbeitern schwer verletzt im Donaupark gefunden worden, wenig später starb er im Spital. Die Ermittler vermuten einen Unfall, konnten aber vorläufig auch Fremdverschulden nicht ausschließen.
Im Donaupark finden derzeit die Aufbauarbeiten für die Klangwolke statt, daher herrscht dort reger Betrieb. Gegen 4.30 entdeckten zwei Arbeiter den blutüberströmten 23-Jährigen bei der Schiffsanlegestelle. Er hatte offenbar schwere Kopfverletzungen. Die beiden verständigten Polizei und Rettung, für den Mann kam aber jede Hilfe zu spät. Ob er über eine Mauer gestürzt ist oder ob ein Verbrechen vorliegt, sollen die Ermittlungen im Laufe des Tages klären.
(apa/red)
Paketfunde in Kanada10:02
Pornostar als Killer?29-jähriger Luka Magnotta soll Bekanntschaft ermordet, zerstückelt und verschickt haben
Caritas-Konferenz13:25
Eine Milliarde hungertSituation ist wegen Dürre und Nahrungsmangel in Afrika am schlimmmsten
