Fitnesspartner auf vier Beinen: Sport macht Spaß und festigt auch die Bindung
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Die besten Tipps für die ersten Lebensmonate

Nicht nur wir Menschen brauchen regelmäßig Bewegung, um fit und gesund zu bleiben, auch für unsere Hunde ist Auslauf wichtig, um in Form zu bleiben. Da Sport im Alleingang aber meist langweilig ist, kommen immer mehr Zweibeiner auf den Geschmack, mit ihren Vierbeinern gemeinsame Sache zu machen und schließlich auf sechs Beinen aktiv zu werden. Das nennt man dann Dogging. Und Dogging macht nicht nur fit, sondern auch noch tierisch Spaß und fördert die Bindung zwischen Hund und Mensch.
Gemeinsam Spaß haben!
Die Möglichkeiten für den Sport von Hund und Halter sind vielfältig. Ob Frauchen oder Herrchen laufen, wandern oder schwimmen gehen, ist Bello meistens egal. Hauptsache ist: Dabei sein! Das Sportprogramm sollte freilich aufeinander abgestimmt werden, um nicht etwa einen der beiden (Mensch oder Hund) zu überfordern. Das Ziel sollte daher sein, eine gemeinsame Aktivität zu finden, die Hund und Halter guttut.
Worauf ist zu achten?
Zunächst sollte man sicherstellen, dass es dem Hund gesundheitlich gut geht und er körperlich in der Lage ist, die sportliche Belastung zu meistern. Die Wahl der Sportart und das Maß an Bewegung sollten unbedingt auf die Rasse, das Alter und die Fitness (Übergewicht etc.) des Vierbeiners abgestimmt werden. Am besten, man klärt das mit dem Tierarzt ab. Bei Überforderung verliert das Tier nicht nur rasch die Freude, auch Verletzungen und daraus resultierende Langzeitschäden sind möglich.
Wandern.
Hält fit, gesund und vital und ist grundsätzlich für alle körperlich gesunden Menschen und Hunde geeignet. Der Vorteil des Wanderns ist, dass es rasch und schonend aufgebaut werden kann. Während sechs Beine (Hund und Halter) Wälder und Wiesen durchstreifen, werden Körper und Geist trainiert.
Isabel Finsterwalder
Noch mehr gemeinsame Fitness-Tipps lesen Sie in NEWS 34/09!
