Montag, 24. August 2009

Neue Wespenattacke: 68-Jährige nach
Stich durch Luftröhrenschnitt gerettet

  • Frau wurde ins Landesklinikum St. Pölten eingeliefert
  • Wespenstiche forderten heuer bereits mehrere Tote

Mittels Luftröhrenschnitt ist einer 68-jährigen Frau in Eichgraben (Bezirk St. Pölten) das Leben gerettet worden. Die Patientin hatte nach Angaben des Roten Kreuzes eine Wespe verschluckt und war in den Kehlkopf gestochen worden. Sie wurde in der Folge ins Landesklinikum St. Pölten eingeliefert.

Im Zuge eines allergischen Schocks hatte die Frau eine massive Schwellung des gesamten Körpers und der Luftwege erlitten, hieß es seitens der Helfer des Roten Kreuzes und des Arbeitersamariterbundes. Die Patientin drohte zu ersticken und musste mit einem Schnitt in die Luftröhre notoperiert werden. Im Landesklinikum St. Pölten folgte ein weiterer Eingriff an den Luftwegen.

In Oberösterreich haben Wespenstiche heuer bereits mehrere Todesopfer gefordert. Zwei Pensionisten und eine 45-jährige Frau aus Traun bei Linz starben nach Insektenstichen. (apa/red)

24.8.2009 10:48
antikapitalist, 24. 08. '09 11:05
WIE KANN MAN NUR SOOO BLÖD SEIN
UND EINE WESPE VERSCHLUCKEN