Transfette-Alarm: Sie machen das Essen schmackhaft, aber den Konsumenten krank
- Vorsicht bei Schnitzerl, Pommes, Croissants und Co.
- Fettarme, vielfältige Ernährung kann Abhilfe schaffen
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Sie machen zwar das Essen schmackhaft, doch den Konsumenten krank: Transfette. Ihren Ursprung haben sie in der künstlichen Härtung von Fetten, ebenso entstehen sie beim Frittieren. Schnitzel, Pommes und diverse Backwaren wie Croissants und Topfengolatschen sind folglich voll von ihnen.
Man kann sich schon denken, dass zu viele Transfette dem Körper auf Dauer schaden. Tatsächlich erhöhen sie das Risiko eines Herzinfarkts. Diskutiert werden sie auch im Zusammenhang mit manchen Krebsformen und Diabetes. Mediziner raten daher, dass Kinder pro Tag nicht mehr als 1,5 Gramm Transfette zu sich nehmen sollen. Für Erwachsene gilt die doppelte Menge als Grenze zum Ungesunden.
Transfette meiden!
Transfette entstehen übrigens auch auf natürlichem Weg. In Butter sind manchmal bis zu sechs Prozent zu finden. Um das Risiko zu minimieren, sollte allgemein mit Fetten hausgehalten und insgesamt weniger davon sowie vielfältiger gegessen werden. Damit reduziert sich auch die Menge der Transfette. (apa/red)
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