Glück im Unglück nach Erdrutschen: 700 Taiwanesen wurden lebend aufgefunden
- Konnten sich rechtzeitig in höhere Lagen retten
- Nach Taifuns "Morakot": Mindestens 41 Menschen tot

Glückliche Wendung nach den verheerenden Erdrutschen in Taiwan, bei denen vier Dörfer buchstäblich vom Erdboden verschluckt worden waren: 700 vermisste Dorfbewohner, die unter den Schlammmassen vermutet worden waren, sind lebend aufgefunden worden. Sie hatten sich rechtzeitig in höhere Lagen retten können und entgingen damit der Gerölllawine, die ihre Häuser unter sich begrub.
Die Erdrutsche waren Folge des Taifuns "Morakot", der über die Insel hinwegzog. Nach offiziellen Angaben kamen dabei mindestens 41 Menschen ums Leben. Zunächst wurde befürchtet, dass bis zu 1000 Menschen durch die Erdrutsche lebend begraben wurden.
(apa/red)
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