Französin vermachte ihrem Dorf 620.000 Euro: Wohltäterin mit 100 Jahren gestorben
- Bürgermeister will Bibliothek und Kindergarten bauen
- Einwohner freuen sich: Steuern sollen gesenkt werden

Eine Französin hat ihr Vermögen von mehr als einer halben Million Euro ihrem 1.800-Einwohner-Wohnort vermacht. Der Bürgermeister von Beaumont im Westen Frankreichs wolle damit eine Bibliothek, einen Kindergarten und einen Festsaal bauen, berichtete die Zeitung "Le Parisien". Außerdem sollen die Steuern für die Einwohner gesenkt werden.
Die Frau war bereits im Jänner im Alter von 100 Jahren gestorben und hatte dem Dorf 620.000 Euro vererbt. Das Rathaus gab die überraschende Finanzspritze erst ein halbes Jahr später bekannt, als alle Details geklärt waren. (apa/red)
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