Zweijähriger Bub von 70 Zecken gebissen:
Kleinkind beim Spielen im Garten angefallen
- OÖ: Dauerte eineinhalb Stunden Tiere zu entfernen
- Vor allem sein Kopf war mit Blutsaugern übersät

Ein zweijähriger Bub aus Neufelden im Bezirk Rohrbach in Oberösterreich ist in ein Zeckennest geraten. Mehr als 70 Tiere saugten sich an dem Kleinkind fest, berichtete die "Kronen Zeitung". Es dauerte über eineinhalb Stunden, bis der Bub von den Blutsaugern befreit war. Der Zweijährige dürfte beim Spielen im Garten in das Zeckennest geraten sein.
Die Eltern des Buben bemerkten beim Baden am Abend, dass der ganze Körper - vor allem aber der Kopf - mit Zecken übersät war. "Es war schlimm, weil wir die Haare schneiden mussten und der Bub ja Angst vorm Friseur hat", sagte die Mutter im "Krone"-Interview. Nach eineinhalb Stunden war der Zweijährige von den Blutsaugern befreit. Das Kind war geimpft. Es muss auf Anraten des Arztes nur noch beobachtet werden, ob sich an den Biss-Stellen keine roten Flecken bilden, was auf Borreliose hindeuten könnte. (apa/red)
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