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Die besten Tipps für die ersten Lebensmonate
Der Umgang mit einer Katze kann geradezu therapeutische Wirkungen haben. So kann die Samtpfote etwa alleine durch ihre Körperwärme bei Behinderten physische Spannungen lockern und lösen helfen. Allein der Kontakt mit einer Katze kann erwiesenermaßen positiven Einfluss auf Herz und Kreislauf haben. Aber das sind nur einige der Fähigkeiten, über die unsere Samtpfoten verfügen und die sie zu ganz außergewöhnlichen Therapeuten machen!
Kaum etwas wirkt beruhigender und entspannender auf uns als das gleichmäßige Schnurren einer Katze. Zudem sind manche Wissenschaftler der Auffassung, dass die beim Schnurren entstehenden Vibrationen den Heilungsprozess bei Knochenund Gelenksverletzungen fördern.
Aber Katzen können mehr
Oscar, der Hauskater in einem amerikanischen Pflegeund Rehabilitationszentrum, zeigt etwa an, wenn das Ende eines Patienten bevorsteht. Das an sich zurückhaltende Tier sucht dann erstaunlicherweise die Nähe des Patienten. Er legt sich eingerollt und schnurrend auf das Krankenbett ein sicheres Zeichen für das Pflegepersonal, das so die Möglichkeit hat, Familie und Angehörige rechtzeitig zu kontaktieren. Für diese Fähigkeit wird Oscar hoch geschätzt.
Die Katze in der tiergestützten Therapie.
Ihr Einsatz spielt in der Geriatrie, in Behindertenund Pflegeheimen sowie im Hospiz eine bedeutende Rolle. Die Tiere bringen nicht nur Abwechslung in den Alltag, sie aktivieren Menschen auch durch gemeinsames Spielen und regen durch ihre Anwesenheit die Kommunikation unter den Zweibeinern an. Darüber hinaus können Menschen durch das Streicheln und Kuscheln der Samtpfoten ihr Zärtlichkeitsbedürfnis ausleben. Und: Der enge Kontakt zu Katzen hat erwiesenermaßen eine ganz allgemein beruhigende Wirkung auf Menschen jung wie alt.
Welche Katze eignet sich als Therapietier?
Grundsätzlich gilt: Nicht jede Katze ist geeignet. Nur ein von klein auf gut sozialisiertes Tier sollte als Therapiekatze eingesetzt werden.
Isabel Finsterwalder
Lesen Sie noch mehr Tier-Tipps im NEWS 30/09!
