Babys verstehen die Hundesprache: Wissen,
ob Vierbeiner freundlich oder aggressiv sind
- Können verschiedene Arten des Bellens richtig deuten
- Gefühle - das Erste, was Kids von Umwelt aufnehmen
·Warum die Kleinen so auf Süßes stehen
Brauchen Schoko, Lolly und Co. zum Wachsen
·Von Naschkatzen und
wahren Fleischtigern
Essensvorlieben - woher sie tatsächlich kommen

Babys können zwar noch nicht reden, das heißt aber noch lange nicht, dass sie nicht in der Lage sind zu kommunizieren. Und das nicht nur mit anderen Menschen, sondern auch mit deren bestem Freund - dem Hund.
Um etwaige Missverständnisse gleich von vornherein aus der Welt zu schaffen: Kommunizieren heißt in diesem Fall nicht "mit dem Hund sprechen", sondern Körpersprache und Bellen des Vierbeiners zu deuten. Das machen die Putzis dafür aber mit beeindruckender Treffsicherheit.
Da klappt die Kommunikation
Forscher der Brigham Young University testeten die Babys auf ihre Hundesprachekenntnisse, indem Sie ihnen zwei verschiedene Hundefotos zeigten - eines mit drohender und eines mit freundlicher Körperhaltung. Im Anschluss daran wurde den Babys freundliches Gekläffe und verärgertes Knurren vorgespielt. Während die Kleinen dem Bellen lauschten, starrten sie meist auf das richtige Foto. Je älter die Kinder, desto zielicherer ordneten sie das Bellen dem entsprechendem Bilder zu.
Eine Sache des Gefühls
Lange bevor die Kinder eine Sprache entwickeln, erkennen Sie bereits Tonfälle aus ihrer Umgebung, auf die sie auf ihre Weise auch antworten. Dazu die Studienleiterin Ross Flom: "Emotionen gehören zu den ersten Dingen, die Babys in ihrer sozialen Welt aufnehmen." (pte/Klara Vakaj)
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