iPhone der nächsten Generation verloren:
25-Jähriger sprang danach aus dem Fenster
- China: Wohnung wurde zuvor illegal durchsucht
- Druck des Arbeitgebers auf Mitarbeiter ausgeübt?
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Tragischer Vorfall im Zuge der nächsten iPhone-Generation: Nachdem ein 25-jähriger Mitarbeiter des chinesischen Herstellers Foxconn einen Prototypen verloren hat, beging er Selbstmord. Zuvor haben drei Sicherheitsmänner des Konzerns seine Wohnung durchsucht.
Wie Venturebeat (digital.venturebeat.com) berichtet, sollte der 25-jährige den iPhone-Prototpyen von Foxconn zu Apple bringen. Bei diesem Transport sei das Gerät verloren gegangen, was der Mitarbeiter auch sofort seinem Vorgesetzten meldete. In der Folge dursuchten drei Foxconn-Securities illegal und im Endeffekt ohne Erfolg seine Wohnung. Einen Tag später stürzte sich der Mitarbeiter aus dem Fenster.
In öffentlichen Stellungnahmen haben mittlerweile sowohl Foxconn als auch Apple den Vorfall bestätigt und bedauert. Foxconn versprach für die Zukunft bessere psychologische Betreuung ihrer Mitarbeiter und suspendierte den Chef ihrer Sicherheitsabteilung. Dies kann als Reaktion auf die Berichte in chinesischen Medien gewertet werden, die dem Konzern vorwerfen, massiven Druck auf den Mitarbeiter ausgeübt zu haben. (red)
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