Voigt bereits wieder zu Scherzen aufgelegt:
Sturzpilot möchte bald wieder am Rad sitzen
- Muss nach dem Horror-Sturz noch im Spital bleiben
- Teamchef Bjarne Riis muss seinen Eifer bremsen
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Laut Saxo-Bank-Teamchef Bjarne Riis wird der deutsche Radprofi Jens Voigt nach seinem Horror-Sturz, bei dem er sich am Dienstag einen Jochbeinbruch und eine Gehirnerschütterung zugezogen hatte, noch "einige Tage" im Krankenhaus in Grenoble bleiben müssen. "Es geht ihm aber schon wieder überraschend gut und er macht schon wieder Späße", erklärte Riis vor dem Tour de France-Zeitfahren in Annecy.
Er habe bei einem Telefonat sogar Mühe gehabt, den Eifer des 37-Jährigen zu bremsen. "Er fragte schon: Was ist mein nächstes Rennen? Etwa die Dänemark-Rundfahrt?" Da diese aber bereits am kommenden Mittwoch beginne, habe er dem fünffachen Familienvater gesagt: "Ruhig, Junge."
(apa/red)
