Erneut Toter bei Stierhatz in Spanien: 65-
jähriger Läufer wurde am Hals aufgespießt
- Hatz war Teil eines Volksfestes in der Stadt Hellín
- Erst kürzlich wurde 27-Jähriger in Pamplona getötet
Ein junger Stier hat bei einer Stierhatz nahe Albacete im Südosten Spaniens einen Mann auf die Hörner genommen und tödlich verletzt. Der 65-Jährige sei am Hals aufgespießt worden und kurz darauf in einem Krankenhaus gestorben, meldete der Rundfunk. Die Hatz war Teil eines Volksfestes zu Ehren des Schutzpatrons der rund 30.000 Einwohner zählenden Kleinstadt Hellín.
Erst vor zwei Wochen war bei den traditionellen Stiertreiben im nordspanischen Pamplona ein 27-Jähriger von einem der Tiere tödlich verletzt worden. Auch er war im Hals aufgespießt worden. Bei dem Spektakel werden an acht Tagen Kampfstiere durch die Altstadt gejagt und abends von den Toreros in der Arena getötet.
(apa/red)
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