Eine Frage des Geruchs: Nehmen die Angst anderer unbewusst über Geruchssinn wahr
- Wenn wir uns fürchten, sondern wir Angstmoleküle ab
- Moleküle treffen auf Gehirnregion, die für Mitleid sorgt

Den neuesten Erkenntnissen zufolge geht Mitleid durch die Nase. Fürchten wir uns, sondern wir in unserem Schweiß nämlich Angstmoleküle ab. Diese Moleküle wiederum aktivieren im Gehirn unseres Gegenübers genau jene Region, die für Mitleid und das Erkennen von Angstzuständen verantwortlich ist.
Dass Gefühle chemisch übertragen werden, kannten wir bisher nur aus dem Tierreich. Nun wurde der weltweit erste Nachweis erbracht, dass das auch beim Menschen der Fall ist, wie die Psychologin Bettina Pause von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf berichtet. (apa/red)
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