Leipheimer macht es wie der Heilige Vater:
Mit gebrochenem Handgelenk außer Gefecht
- Lance Armstrong muss auf Edelhelfer verzichten
- "Kann gar nicht beschreiben, wie enttäuscht ich bin"

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Superstar Lance Armstrong muss beim Angriff auf seinen 8. Tour-de-France-Sieg ohne Edelhelfer Levi Leipheimer auskommen. Der US-Amerikaner brach sich bei einem Sturz kurz vor dem Ziel der Donnerstag-Etappe das Handgelenk und trat zum Start der 13. Etappe in Vittel nicht mehr an.
"Gleich nach dem Aufwachen so eine schlechte Nachricht. Verdammt. Das nervt", teilte Armstrong via Twitter mit. Leipheimer, der mit nur 39 Sekunden Rückstand auf Spitzenreiter Rinaldo Nocentini Platz vier der Gesamtwertung eingenommen hatte, war am Boden zerstört. "Ich kann gar nicht beschreiben, wie enttäuscht ich bin", betonte der 35-Jährige.
Durch den Ausfall Leipheimers fehlt Armstrong auf den Alpen-Etappen sein wichtigster Helfer auf den Bergen. Die beiden Astana-Profis verbindet eine enge Freundschaft.
Am gleichen Tag brach sich übrigens Papst Benedikt bei einem Sturz ebenfalls das rechte Handgelenk.
(apa/red)
