Dienstag, 7. Juli 2009

Sicherheit für Faymann oberste Priorität:
Kanzler fordert erneut 2.000 Beamte mehr

  • Postmitarbeiter als "Aushilfe" für Polizei zu begrüßen
  • Auch die Justiz soll zusätzliches Personal erhalten

Bundeskanzler Werner Faymann hat bei einem Pressegespräch zum Thema Sicherheit in St. Pölten erneut erklärt, dass eine Aufstockung um 2.000 zusätzliche Polizeibeamte in Österreich notwendig sei. Die Überlegungen, Post- und Telekommitarbeiter im polizeilichen Verwaltungsdienst einzusetzen, damit mehr Polizisten auf die Straße kommen können, seien zu begrüßen.

Weiters sprach Faymann davon, dass Schnittstellen abzugleichen seien - im organisatorischen Bereich ebenso wie bei den Gehältern. Außerdem würden die Bereiche, die im Zuge der Polizeireform zu einer strafferen Führung geführt haben, einer Überprüfung bzw. Nachjustierung bedürfen.

Faymann hatte mit Bürgermeister Matthias Stadler und Polizeidirektor Johann Schadwasser die Situation in St. Pölten erörtert. In der NÖ Landeshauptstadt sei der Anstieg der Kriminalitätsquote niedriger als im bundesweiten Durchschnitt, so Faymann. Bei gleichem Personal sei dieses hohe Qualitätsniveau auf Dauer aber nicht zu halten. Gewünscht wird eine Aufstockung um 20 bis 25 Beamte.

Personalschub auch für Justiz?
Der Bundeskanzler räumte ein, dass auch die Justiz mehr Personal brauche. Prioriät habe aber die Polizei, da die Sicherheit auf der Prioritätenliste ganz oben stehe. Details seien Sache des Innenministeriums.

Aus der Sicht von SPNÖ-Landesparteivorsitzendem LHStv. Sepp Leitner habe sich die Kriminalität punktuell unterschiedlich entwickelt, zunehmend seien ländliche Gemeinden betroffen. Daher sei auch bei der Personalaufstockung differenziert vorzugehen. Wie im Arbeitsgespräch diskutiert, sollten 400 bis 500 zusätzliche Polizeibedienstete - inklusive Verwaltungsbereich - nach Niederösterreich kommen, meinte Leitner.
(apa/red)

7.7.2009 10:55
pusher23, 07. 07. '09 13:14
Marihuana legalisieren!
Wie wäre es mal wenn man Marihuana legalisieren würde?
Dann bräuchten nirgends irgendwelche Schwarzafrikaner bis in die Morgenstunden dealen, die Kriminalitätsrate würde fallen, mehr Steuern würden eingenommen werden und den Leuten die das Kraut als Medizin benutzen wollen kommt's auch zugute! Ja, dann könnte man Polizisten sinnvoll einsetzen gegen WIRKLICHE Verbrecher, und nicht gegen kleine Hasch-Dealer...
Herr Faymann bitte, nennen sie mir ein paar ordentliche Argumente, die gegen eine Legalisierung sprechen, welche meine oben angeführten schlagen!
Wilfried1931, 07. 07. '09 11:19
Bla Bla Bla
mehr kommt nicht von Herrn Faymann, 2000 Polizisten zu wünschen ist fromm aber sinnlos, wenn sich im Land zig tausende kriminelle Personen im Land aufhalten wäre es wohl mal sinnvoller die Ursache zu bekämpfen, statt wiedermal in den Steuertopf zu greifen 2000 Polizisten müssen auch bezahlt werden, worüber sich Herr Faymann nicht den Kopf zerbricht. Wie wäre es mal dafür dafür zu sorgen dass illegale Personen abgeschgoben werden, wenn Asylanträge negativ sind oder Personen kriminell werden dann sollen diese Personen nicht bei NGOs untertauchen sondern abgeschoben werden, warum kommt Herr Faymann nicht auf diese einfache Idee wenn er so für Sicherheit ist, aber scheint dieser Herr kaum zu haben
King_Salomon, 07. 07. '09 07:42
Sicherheit?
Was jeiern die Verursacher da? In meiner Gasse, in meinem Haustor dealen afrikanische "Flüchtlinge" bis in die Morgenstunden. Die Polizei ist machtlos, denn es sind zu wenig Beamte da und wenn sie mal den einen oder anderen Dealer verhaften, ist 1 Stunde später der Gutmensch von Amnesty Intl. da, der sich rührend um die Kriminellen kümmert. Mich kümmert überhaupt nicht, welche Hautfarbe, Religion oder Geschlecht ein Krimineller hat, aber beim Missbrauch sollte kurzer Prozess gemacht werden. Mehr Beamte - ja natrürlich, aber laßt die Leute einfach nicht herein, dann haben wir sichtlich weniger Problem.