H.-C. Strache: Mit dem Kreuz in der Hand zum Wahlkampf, erst mit 40 zur Firmung
- Sakrament mit 40 statt mit 14: Kirchgang nachgeholt
- Militärdekan nahm Feier vor. Partei: Kein Kommentar

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Mit dem Kreuz in der Hand hat Heinz-Christian Strache im Wahlkampf Stimmung gemacht. Einer seiner geflügelten Slogans lautete "Abendland in Christenhand". Dabei war Strache selbst zu dem Zeitpunkt nicht einmal gefirmt. Das hat der FPÖ-Parteichef nun nachgeholt. Im kleinsten Kreis empfing der Politiker das kirchliche Sakrament in der Militärdiözese Wr. Neustadt.
Nur ein kleiner Kreis an Verwandten, Freunden und Parteikollegen sei bei der Feier dabei gewesen, berichteten die "NÖN". Das Sakrament der Firmung wurde durch Militärdekan Siegfried Lochner gespendet. In der Militärdiözese finden im Jahr einige Firmungen statt, außergewöhnlich an dieser vorigen Sonntag sei lediglich gewesen, dass sich unter den Firmlingen ein hochrangiger Politiker befand. Ob Strache einen Firmpaten hatte, wurde nicht bekanntgegeben, bei Erwachsenen sei dies jedenfalls kein Muss.
Seitens der Freiheitlichen wollte man mit dem Verweis, dass es sich um eine Privatangelegenheit handelt, keine weitere Stellungnahme abgeben oder Details nennen.
(apa/red)
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